ImmAzing ist die Bewertungssuite der DataScience Service GmbH in Wien. Sie richtet sich an Banken, Sachverständige und die Immobilienwirtschaft in Österreich. Grundlage sind österreichische Kaufverträge, die das Unternehmen seit 2008 sammelt, nach Herstellerangabe im Schnitt rund 100.000 Verträge pro Jahr im Zeitraum 2019 bis 2023.
Das statistische Bewertungsmodell mit adressgenauen Geodaten hat ImmAzing gemeinsam mit Prof. Wolfgang Feilmayr von der TU Wien entwickelt. ImmAzing PRO erstellt Detailbewertungen von Wohnimmobilien im Vergleichswert-, Sachwert- und Ertragswertverfahren, jeden Schritt kannst du ändern. MINI und QUICK liefern schnelle Wertindikationen im Web oder per API, etwa für Landingpages und Kreditstrecken. CALC unterstützt Sachverständige bei detaillierten Erfassungen, MV/PF bewertet Portfolios automatisch neu. Die Software folgt nach eigener Aussage den European Valuation Standards 2016 und zeigt die herangezogenen Vergleichsobjekte. Grundbuch, Karten und das Auslesen von Energieausweisen sind integriert, Reports gibt es als Word und PDF. Für Banken deckt ImmAzing nach eigener Angabe CRR3- und EBA-Anforderungen ab.
ImmAzing veröffentlicht keine Listenpreise für PRO, CALC oder EXPLORER. Konditionen bekommst du auf Anfrage. Nutzt du die Maklersoftware Justimmo, kannst du dort die ImmAzing-Marktwertindikation für 49,00 EUR pro Monat (5 Objekte), 99,00 EUR (15 Objekte) oder 299,00 EUR (50 Objekte) zubuchen.
auf Anfrage
Keine Listenpreise veröffentlicht. Konditionen auf Anfrage.
Eine frei buchbare Testphase gibt es nicht. Zugang und Konditionen vereinbarst du direkt mit der DataScience Service GmbH.
Zum AnbieterSprengnetterONE ist die Alternative mit veröffentlichten Abo-Preisen und eigenen Editionen für Sachverständige und Makler. PriceHubble liefert Wertindikationen über eine DACH-weite API, Immoki einen schnellen Maklerbericht pro Abruf ohne Abo. Bewertest du auch in Deutschland oder der Schweiz, deckt PriceHubble alle drei Länder auf einer Plattform ab.