Die Banque Wormser Frères, gegründet 1936, ist nach wie vor eine der wenigen Banken in Frankreich, die noch unabhängig, in Privatbesitz und von ihren Gründern geführt wird. Die Familie Wormser steht an der Spitze der Bank, seit der Gründung der Banque d'Escompte im Jahr 1936 und der Banque Wormser Frères… mehrDie Banque Wormser Frères, gegründet 1936, ist nach wie vor eine der wenigen Banken in Frankreich, die noch unabhängig, in Privatbesitz und von ihren Gründern… mehr
Die Zinssätze sind für die gesamte Laufzeit garantiert. Die Zinsgutschrift erfolgt jährlich.
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Manche Banken verlängern ein Festgeldkonto nach Laufzeitende automatisch. Beim Wormser Festgeld ist dies nicht der Fall. Das Geld wird nach Ablauf der Laufzeit nicht erneut angelegt. Eine Wiederanlage kannst du, falls gewünscht, händisch durchführen.
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Das Wormser Festgeld ist nicht steuereinfach – das klingt aber komplizierter, als es tatsächlich ist. Bei Zinsen von Zinskonten deutscher Banken ist die Versteuerung für österreichische Anleger unkompliziert: Es fallen dank des Doppelbesteuerungsabkommens zwischen Österreich und Deutschland nur die üblichen 25% Kapitalertragsteuer (KESt) auf Zinseinkünfte an. Also exakt gleich viel wie bei einem steuereinfachen Konto in Österreich.
Wenn du bei der Kontoeröffnung deine Steueransässigkeit korrekt angibst (Österreich), werden dir die Zinsen von der Bank unversteuert gutgeschrieben. Es fällt keine Steuer in Deutschland an (keine Quellensteuer).
Für die Versteuerung trägst du die im jeweiligen Jahr erhaltenen Zinsen (eine einzige Zahl) in deiner Einkommensteuererklärung ein. Dazu einfach mit wenigen Klicks in FinanzOnline auf Einkommensteuererklärung umstellen, dann in der «Beilage zur Einkommensteuererklärung E 1» bei Kennzahl 861 die Summe der erhaltenen Zinsen eintragen. Das war's.
Stand 05.04.2026. Keine Steuerberatung.