Die Fibank wurde 1993 in Bulgarien gegründet. Mit Hauptsitz in Sofia ist sie eine der größten Banken Bulgariens – gemessen am Gesamtvermögen und den Privatkundeneinlagen sogar das drittgrößte Kreditinstitut des Landes. Die Bank verfügt über rund 150 Filialen und ist seit 2007 börsennotiert.Die Fibank wurde 1993 in Bulgarien gegründet. Mit Hauptsitz in Sofia ist sie eine der größten Banken Bulgariens – gemessen am Gesamtvermögen und den Privatkundeneinlagen… mehr
Die Zinssätze sind für die gesamte Laufzeit garantiert. Die Zinsgutschrift erfolgt jährlich.
Derzeit sind keine Zinssätze verfügbar.
Beim First Investment Bank AD (Fibank) Flexgeld findet nach Ablauf der Laufzeit eine automatische Verlängerung (Prolongation) statt. Das bedeutet, dass dein Festgeld zum dann geltenden Zinssatz erneut angelegt wird, sofern du nicht rechtzeitig widersprichst. Prüfe daher vor Laufzeitende, ob eine Wiederanlage zu den neuen Konditionen gewünscht ist. Falls nicht, kannst du die automatische Verlängerung in der Regel im Online-Banking deaktivieren oder der Prolongation fristgerecht widersprechen.
Über Vestonaut bekommst du €20 Cashback für die Eröffnung des First Investment Bank AD (Fibank) Flexgeld, sofern du Neukunde bei Raisin (ehemals WeltSparen) bist. Das Konto wird über den Anlagemarktplatz Raisin vermittelt. Sichere dir jetzt eine €20 Geldprämie, wenn du min. €5.000 für min. 6 Monate anlegst.
Während der Laufzeit ist eine vorzeitige Kündigung möglich. In diesem Fall wird dein Guthaben auf das Raisin-Konto bei der Raisin Bank AG zurücküberwiesen. Bitte beachte, dass sich im Falle einer vorzeitigen Kündigung der Zinssatz bezogen auf dein Guthaben über den gesamten Zeitraum reduziert und dein Guthaben nach 31 Tagen von der Bank überwiesen wird. Während dieser Zeit wird das Guthaben nicht verzinst. Den aktuell gültigen Basiszins bei einer vorzeitigen Kündigung findest du beim jeweiligen Laufzeitprodukt auf der Webseite bzw. nach deiner Registrierung im Onlinebanking von Raisin.
Das First Investment Bank AD (Fibank) Flexgeld ist nicht steuereinfach – das klingt aber komplizierter, als es tatsächlich ist. Bei Zinsen von Zinskonten deutscher Banken ist die Versteuerung für österreichische Anleger unkompliziert: Es fallen dank des Doppelbesteuerungsabkommens zwischen Österreich und Deutschland nur die üblichen 25% Kapitalertragsteuer (KESt) auf Zinseinkünfte an. Also exakt gleich viel wie bei einem steuereinfachen Konto in Österreich.
Wenn du bei der Kontoeröffnung deine Steueransässigkeit korrekt angibst (Österreich), werden dir die Zinsen von der Bank unversteuert gutgeschrieben. Es fällt keine Steuer in Deutschland an (keine Quellensteuer).
Für die Versteuerung trägst du die im jeweiligen Jahr erhaltenen Zinsen (eine einzige Zahl) in deiner Einkommensteuererklärung ein. Dazu einfach mit wenigen Klicks in FinanzOnline auf Einkommensteuererklärung umstellen, dann in der «Beilage zur Einkommensteuererklärung E 1» bei Kennzahl 861 die Summe der erhaltenen Zinsen eintragen. Das war's.
Stand 05.04.2026. Keine Steuerberatung.