Die First Investment Bank AD, kurz Fibank, ist eine bulgarische Universalbank mit Hauptsitz in Sofia, die am 8. Oktober 1993 gegründet wurde. Gemessen an der Bilanzsumme von rund 8 Milliarden Euro ist sie die fünftgrößte Bank Bulgariens mit einem Marktanteil von etwa 8 Prozent. Die Fibank betreibt… mehrDie First Investment Bank AD, kurz Fibank, ist eine bulgarische Universalbank mit Hauptsitz in Sofia, die am 8. Oktober 1993 gegründet wurde. Gemessen… mehr
Die Zinssätze sind für die gesamte Laufzeit garantiert. Die Zinsgutschrift erfolgt jährlich.
Derzeit sind keine Zinssätze verfügbar.
Beim First Investment Bank AD (Fibank) Flexgeld findet nach Ablauf der Laufzeit eine automatische Verlängerung (Prolongation) statt. Das bedeutet, dass dein Festgeld zum dann geltenden Zinssatz erneut angelegt wird, sofern du nicht rechtzeitig widersprichst. Prüfe daher vor Laufzeitende, ob eine Wiederanlage zu den neuen Konditionen gewünscht ist. Falls nicht, kannst du die automatische Verlängerung in der Regel im Online-Banking deaktivieren oder der Prolongation fristgerecht widersprechen.
Über Vestonaut bekommst du €20 Cashback für die Eröffnung des First Investment Bank AD (Fibank) Flexgeld, sofern du Neukunde bei Raisin (ehemals WeltSparen) bist. Das Konto wird über den Anlagemarktplatz Raisin vermittelt. Sichere dir jetzt eine €20 Geldprämie, wenn du min. €5.000 für min. 6 Monate anlegst.
Während der Laufzeit ist eine vorzeitige Kündigung möglich. In diesem Fall wird dein Guthaben auf das Raisin-Konto bei der Raisin Bank AG zurücküberwiesen. Bitte beachte, dass sich im Falle einer vorzeitigen Kündigung der Zinssatz bezogen auf dein Guthaben über den gesamten Zeitraum reduziert. Den aktuell gültigen Basiszins bei einer vorzeitigen Kündigung findest du beim jeweiligen Laufzeitprodukt auf der Webseite bzw. nach deiner Registrierung im Onlinebanking von Raisin.
Das First Investment Bank AD (Fibank) Flexgeld ist nicht steuereinfach – das klingt aber komplizierter, als es tatsächlich ist. Bei Zinsen von Zinskonten in Bulgarien ansässiger Banken fällt grundsätzlich eine Quellensteuer von 10% an, die aber dank des Doppelbesteuerungsabkommens auf 0% reduziert werden kann. Es fallen somit nur die üblichen 25% Kapitalertragsteuer (KESt) auf Zinseinkünfte an – also exakt gleich viel wie bei einem steuereinfachen Konto in Österreich.
Für die Versteuerung trägst du die im jeweiligen Jahr erhaltenen Zinsen (eine einzige Zahl) in deiner Einkommensteuererklärung ein. Dazu einfach mit wenigen Klicks in FinanzOnline auf Einkommensteuererklärung umstellen, dann in der «Beilage zur Einkommensteuererklärung E 1» bei Kennzahl 861 die Summe der erhaltenen Zinsen eintragen. Das war's.
Stand 05.04.2026. Keine Steuerberatung.