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WH SelfInvest

WH SelfInvest Wertpapierkredit

Überblick

WH SelfInvest bietet einen Wertpapierkredit gegen das Depot. Produktname: Margin-Konto.

WH SelfInvest weist für das Margin-Konto einen Sollzins aus. Einen absoluten Prozentsatz veröffentlicht die Tarifseite nicht.

Zinsen

WährungSollzinsStaffel
–auf Anfrage–

Zinsen auf die Nutzung.

Sollzins ist der jeweilige Overnight-Benchmark plus 3%. Für Euro ist das der €STR, für Franken der SARON, für US-Dollar der Fed Funds Effective, für Pfund die SONIA.

Beleihung

Sicherheit / Quote
Margin-Anforderungen von Interactive Brokers, keine veröffentlichte Beleihungsliste

Eine Beleihungsliste mit Prozentsätzen steht auf der Tarifseite nicht. Die Margin richtet sich nach Interactive Brokers.

Verwendung

Der Sollzins gilt für den negativen Saldo. Ob eine Auszahlung auf ein fremdes Girokonto möglich ist, steht auf der Tarifseite nicht.

Risiken

Fällt der Depotwert unter die Margin-Grenze, kann der Anbieter Nachschuss verlangen oder Positionen schließen.

Quellen

WH SelfInvest: Instrumente und Tarife, Sollzins, Stand 04.10.2026.

https://www.whselfinvest.de/de-de/investieren/broker/alle-instrumente-und-tarife

Kapitalanlagen bergen Risiken, bis zum voll­ständigen Verlust des investierten Kapitals. Die bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich Informations- und Bildungs­zwecken und stellen keine Finanz-, Anlage-, Rechts- oder Steuer­beratung dar. Inhalte, Newsletter und Mitteilungen stellen keine Handlungs­ansätze von Vestonaut dar, insbesondere erfolgt keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Sollte eine Kreditkarte als kostenlos bezeichnet werden, ist dies stets so zu verstehen, dass der bloße Besitz der Karte mit keinen Gebühren verbunden ist (z. B. keine Jahres­gebühr). Dies schließt nicht aus, dass Kredit­zinsen oder anderweitige Gebühren anfallen.

Investitionen in Schwarm­finanzierungs­projekte (Crowd­investing) oder P2P-Kredit­plattformen bergen das Risiko eines teilweisen oder vollständigen Kapitalverlusts. Derartige Investitionen sind in der Regel weder durch Einlagen­sicherungs­systeme noch durch Anleger­entschädigungs­systeme geschützt.

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Trading ist riskant. Zertifikate, Options­scheine, Optionen sowie Futures sind komplexe Finanz­instrumente und gehen mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der Margin­handel ist nur für erfahrene Anleger mit einer hohen Risiko­tragfähigkeit geeignet.

CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Je nach Anbieter verlieren über 70% oder über 80% der Kleinanleger­konten Geld beim CFD-Handel. Du solltest gut abwägen, ob du verstehst, wie CFDs funktionieren, und ob du es dir leisten kannst, das hohe Risiko einzugehen, dein Geld zu verlieren.

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