Eine Portfolio-Performance-App führt Depots zusammen, die bei verschiedenen Brokern liegen. Sie zeigt Bestand, Einstand, Zu- und Abflüsse, Dividenden und oft eine Rendite über die Zeit. Die Depotmaske eines einzelnen Brokers bleibt die Stelle, an der du kaufst und verkaufst. Der Tracker ist die Übersicht darüber.
Deshalb stehen die Depotansichten von Scalable und Trade Republic nicht in diesem Vergleich. Das sind Konten bei einem Broker, keine eigene Software, die fremde Depots einliest. Finanzfluss Copilot lassen wir ebenfalls außen vor.
CSV heißt: du lädst eine Datei aus dem Broker und spielst sie ein. Das funktioniert auch dann, wenn der Broker keine Schnittstelle anbietet, und es ist in der Schweiz der übliche Weg, weil die europäische Kontozugriffsregeln dort nicht gelten. Der Preis ist Pflege. Jede neue Buchung kommt erst an, wenn du die Datei erneut exportierst.
Autosync meint eine laufende Verbindung, oft über den Broker selbst oder einen Datenpartner. Open Banking ist der regulierte Kontozugriff, den du der Bank ausdrücklich freigibst. Steht in der Tabelle k.A., hat die Produktseite die Art des Imports nicht benannt. Ein Nein stünde nur da, wenn die Seite die Funktion ausdrücklich ausschließt.
Ein Depot in Euro, ein zweites in Franken und US-Aktien in Dollar gehören in eine Rechnung, sonst siehst du Kursgewinn und Währungsgewinn nicht auseinander. Die Filter Euro, Franken, US-Dollar und Weitere sind nur dann gesetzt, wenn die Produktseite diese Währungen nennt. Viele Tracker rechnen intern mit mehr Währungen, schreiben das aber nicht auf die Preisseite. Dann bleibt das Feld leer.
Die Preisspalte zeigt die Währung der Preisseite, nicht eine Umrechnung. Steht ein Betrag in US-Dollar, bleibt er in US-Dollar. Ein Jahrespreis und sein Monatsäquivalent gehören zusammen: das Äquivalent ist der Jahresbetrag geteilt durch zwölf, gerundet auf Cent.
In Deutschland gilt auf Dividenden und realisierte Kursgewinne grundsätzlich 25 Prozent Abgeltungsteuer plus Solidaritätszuschlag, zusammen 26,375 Prozent, zuzüglich Kirchensteuer, wo sie anfällt. Aktienfonds haben eine Teilfreistellung von 30 Prozent. Der Sparer-Pauschbetrag liegt bei 1.000 Euro pro Person. Die Vorabpauschale nach dem Investmentsteuergesetz besteuert einen fiktiven Ertrag auch dann, wenn der Fonds nichts ausschüttet. Für 2026 hat das Bundesfinanzministerium den Basiszins mit 3,20 Prozent bekannt gegeben. Zugeflossen gilt diese Vorabpauschale am 4. Januar 2027.
In Österreich liegt die KESt auf Dividenden und auf Kursgewinne aus Aktien und Fonds bei 27,5 Prozent. Zinsen auf Sparguthaben sind davon getrennt und mit 25 Prozent belegt. Mit dem Abzug durch eine inländische depotführende Stelle ist der Ertrag in der Regel endbesteuert. In der Schweiz sind private Kursgewinne meist steuerfrei, Dividenden dagegen Einkommen, und das Wertpapiervermögen zählt zur kantonalen Vermögenssteuer. Eine Verrechnungssteuer von 35 Prozent auf inländische Erträge holst du über die Steuererklärung zurück.
Kein Produkt in diesem Vergleich weist auf der gelesenen Produktseite aus, dass es Abgeltungsteuer, KESt, Vermögenssteuer oder Vorabpauschale selbst rechnet. Die Filter bleiben deshalb leer, statt eine Steuerengine zu behaupten, die dort nicht steht. Wer die Steuerzahl braucht, prüft die Hilfe des Anbieters oder gibt die Zahlen an Steuerprogramm und Bank.
Nimm ein Depot, dessen Buchungen du kennst: ein paar Käufe, eine Dividende, eine Fremdwährung. Lies dieselben Umsätze in zwei Programme ein. Stimmen Stückzahl, Einstand und die Dividende überein, taugt der Import. Weicht die Rendite ab, liegt es fast immer an der Methode, an fehlenden Gebühren oder an einem anderen Währungskurs, nicht an einem versteckten Extra-Prozent.
Für die lokale Datei ohne Konto ist Portfolio Performance gebaut. Parqet und getquin setzen auf Web und App mit Broker-Anbindung. Sharesight rechnet Performance über mehrere Währungen. justETF und extraETF kommen vom ETF-Vergleich, DivvyDiary von der Dividende.
Sie sammelt Bestände und Buchungen aus einem oder mehreren Depots und zeigt Wert, Rendite und oft Dividenden an einem Ort. Du handelst weiter beim Broker. Die App ersetzt die Order nicht, sie ersetzt die Tabellen, die du sonst selbst führst.
Beide zeigen dir dein Depot in der eigenen App. Das ist die Kontosicht des Brokers, kein Werkzeug, das Depots anderer Banken einliest. Sobald ein Tracker genau diese Broker per Datei oder Schnittstelle anbindet, steht das beim Tracker, nicht als eigenes Produkt der Broker.
k.A. heißt, die gelesene Produktseite sagt dazu nichts. Wir setzen dann weder Ja noch Nein. Ein Ja steht nur, wenn die Seite die Funktion nennt. Ein Nein nur, wenn sie sie ausdrücklich verneint, zum Beispiel eine Testversion, die es laut FAQ nicht gibt.
Nein. Kostenlos steht in der Spalte, wenn die Seite eine freie Basis oder den Betrag null nennt, so bei Rentablo. Portfolio Performance und Yahoo Finance Portfolio nennen auf den gelesenen Seiten keinen Preis. Dort bleibt die Spalte bei k.A., auch wenn der Download ohne Kasse auskommt. Die Notiz unter der Zeile sagt, was die Seite stattdessen schreibt.
Der Monatsbetrag ist der Preis bei monatlicher oder, wenn die Seite es so ausweist, bei kürzerer Abrechnung. Der Jahresbetrag ist die Summe, die auf der Seite steht, nicht eine von uns gerechnete Hochrechnung. Zeigt die Seite nur 9,90 Euro je Monat bei jährlicher Zahlung und keine Jahressumme, tragen wir 9,90 Euro ein und lassen das Jahr leer, so bei aktien.guide im Screener-Vergleich. Bei den Trackern hier ist das Jahresfeld nur gefüllt, wenn die Summe auf der Seite steht.
CSV ist ein Export, den du selbst anstößt. Autosync holt neue Buchungen ohne diesen Handgriff, solange die Verbindung steht. CSV überlebt einen Anbieterwechsel der Schnittstelle. Autosync spart die wöchentliche Datei, solange Broker und Tracker sich verstehen.
Der regulierte Kontozugriff nach europäischem Recht gilt für Banken im EWR. Schweizer Institute bieten ihn nicht im selben Rahmen an. Für ein Depot bei Swissquote, einer Kantonalbank oder einem anderen Schweizer Broker ist die CSV-Datei deshalb oft der belegte Weg. Ob ein konkreter Tracker diese Datei liest, steht nur dann auf Ja, wenn die Produktseite es sagt.
Ja, wenn der Tracker beide Importe kann und die Stücke nicht vermischt. Steuerlich bleiben es zwei Welten: In Deutschland zieht die Bank Abgeltungsteuer, in Österreich KESt. Der Tracker darf die Bestände addieren. Die Steuererklärung bleibt länderscharf, auch wenn die App eine Summe in Euro zeigt.
Franken als eigene Währung, einen Import ohne europäisches Open Banking und keine stille Annahme, private Kursgewinne seien zu versteuern. Die Vermögenssteuer sitzt im Kanton und hängt am Steuerwert, nicht an einer Renditezahl in der App. Steht Franken in der Tabelle auf k.A., hat die Produktseite die Währung nicht genannt.
Auf den gelesenen Produktseiten steht das bei keinem Eintrag. Die Steuerzeile ist deshalb durchgehend k.A. Ein Tracker kann Kurse und Dividenden führen und die Steuer trotzdem der Bank oder dem Steuerprogramm überlassen. Prüfe die Hilfe, bevor du eine Steuerfunktion annimmst, die in diesem Vergleich nicht belegt ist.
Sie ist ein fiktiver Ertrag auf Fonds nach Paragraf 18 des Investmentsteuergesetzes. Auch ein thesaurierender ETF kann damit Anfang des Folgejahres Steuer auslösen, obwohl nichts auf dem Konto ankommt. Für 2026 beträgt der vom Bundesfinanzministerium veröffentlichte Basiszins 3,20 Prozent. Der Filter zeigt nur Tools, deren Seite diese Größe nennt. Derzeit ist das keines.
Dividenden und realisierte Kursgewinne aus Aktien und Fonds unterliegen 27,5 Prozent KESt. Zinsen auf Sparbücher und Girokonten liegen bei 25 Prozent und sind ein anderes Produkt. Eine inländische depotführende Stelle behält die KESt ein. Ausländische Depots ohne diesen Abzug gehören in die Veranlagung. Der Tracker ersetzt diese Meldung nicht.
Private Kursgewinne aus beweglichem Vermögen sind im Grundsatz steuerfrei, solange du nicht gewerblich handelst. Dividenden und Zinsen sind Einkommen. Das Depot zählt zum Vermögen und damit zur kantonalen Vermögenssteuer. Ein Tracker, der nur eine Rendite in Prozent zeigt, sagt über die Vermögenssteuer nichts.
Sie trennt Ausschüttungen vom Kurs, damit die Rendite nicht nur aus dem Chart kommt. Für einen Kalender mit Ex-Tag und Zahltag gibt es einen eigenen Vergleich. Hier heißt Dividenden, dass die Produktseite Ausschüttungen im Portfolio zeigt, nicht dass ein voller Kalender dabei ist.
Sie setzt dein Depot neben einen Index, zum Beispiel einen Weltaktienindex. Ohne diese Linie sieht jede positive Rendite gut aus, auch wenn der Markt stärker war. Die Zeile ist nur gefüllt, wenn die Produktseite einen Vergleichsindex oder eine Benchmark nennt.
Das Tool zeigt, welche Position von deiner Zielquote abweicht, oder es schlägt Käufe und Verkäufe vor, die dich zurück auf die Quote bringen. Es führt die Order nicht aus. Steht k.A., ist auf der Produktseite keine solche Funktion beschrieben.
Desktop heißt ein Programm auf dem Rechner, bei Portfolio Performance mit Downloads für Windows, macOS und Linux. Web heißt der Browser. iOS und Android stehen nur, wenn die Seite eine App nennt. Ein reiner Web-Dienst kann auf dem Handy im Browser laufen, ohne dass wir dafür ein Ja bei der App setzen.
Nur die Klassen, die auf Ja stehen, sind auf der Produktseite belegt. justETF beschreibt sich über ETFs. Portfolio Performance nennt auf der gelesenen Seite Aktien und Krypto, nicht ausdrücklich Fonds oder Anleihen, deshalb bleiben diese Felder leer. Krypto neben Aktien heißt nicht, dass die Steuer auf Krypto abgebildet ist.
Nein. In Deutschland führt die inländische Bank die Abgeltungsteuer ab, solange die Papiere dort liegen. In Österreich gilt dasselbe für die KESt. In der Schweiz gehören Vermögen und Erträge in die Steuererklärung. Ein Export aus dem Tracker kann die Belege ordnen. Die Erklärung selbst bleibt bei dir oder bei der Bank.
Liegt das Depot nicht bei einer Bank, die die deutsche oder österreichische Quellensteuer abführt, musst du Erträge selbst erklären. Der Tracker sieht die Buchungen, wenn der Import klappt. Er sieht nicht automatisch, welche Quellensteuer im Ausland schon einbehalten wurde. Dafür brauchst du die Steuerbescheinigung des Brokers.
Dieselbe CSV, derselbe Stichtag, dieselbe Berichtswährung. Dann Stückzahl, Einstand, Dividende und Gebühren. Erst danach die Bedienung. Ein Programm, das Gebühren schluckt, wirkt rentabler, ohne dass das Depot besser war. Die Vs-Seiten stellen die belegten Felder nebeneinander, sie ersetzen diesen Probelauf nicht.
Die Seite ist eine öffentliche Website oder App ohne genannte Ländersperre, oder sie bietet das Produkt in der DACH-Region an. Das ist keine Aussage über eine lokale Steuerlogik. Deutschland, Österreich und die Schweiz kannst du im Filter einzeln abwählen, wenn du nur einen Markt sehen willst.
Die Seite nennt einen Tarif für null Euro und daneben einen Bezahlplan. Der Betrag in der Zeile ist der günstigste genannte Bezahlpreis, nicht die Null. Parqet weist Basis mit 0 Euro und Plus mit 11,99 Euro im Monat sowie 99,99 Euro im Jahr aus. Was im freien Tarif fehlt, steht in der Notiz, soweit die Seite es sagt.
Nur wenn die Seite Tage oder einen Test nennt. Parqet schreibt 14 Tage für die Bezahl-Tarife, DivvyDiary 7 Tage ohne Zahlungsdaten, Stock Events 7 Tage. extraETF schreibt, es gebe keine spezielle Testversion. Steht nichts da, bleibt der Filter Test leer, auch wenn ein Button Kostenlos ausprobieren heißt und keine Tageszahl nennt, so bei getquin.
Die der Preisseite. Delta und Stock Events weisen US-Dollar aus, die europäischen Angebote Euro. Wir rechnen nicht in die andere Währung um, weil der Kurs und die Mehrwertsteuer je Land anders wären. Die Seite von Delta sagt zusätzlich, die Preise könnten je nach Standort abweichen.
Jeder Eintrag hängt an einer gelesenen Produktseite. Preise, die dort nicht stehen, sind null. Wenn ein Anbieter den Tarif ändert, gilt die Seite, nicht diese Tabelle, bis der Eintrag neu gelesen wird. Die Vs-Seiten nutzen dieselben Felder, damit Index und Vergleich nicht auseinanderlaufen.
Der Name in der Zeile öffnet die Einzelseite. Von dort führt ein Link auf den direkten Vergleich mit einem anderen Tracker. Der Slug setzt den alphabetisch kleineren Namen zuerst und trennt mit -vs-. So gibt es jede Paarung genau einmal.