jaGründerfreundlichkeitiEinzelunternehmer, Selbstständige, Freiberufler, Gewerbe, GmbH, UG, e. K., eG, GbR, KG, KGaA, OHG, PartG, GmbH & Co. KG, AG
6Buchhaltungs-IntegrationeniDATEV, sevDesk, Lexware/lexoffice, weitere Buchhaltungssysteme (nicht näher spezifiziert), eigenes Buchhaltungstool der Bank, lexoffice
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✓ Deutsche IBAN✓ Echtzeitüberweisung✓ GoBD-Belege✓ Ohne SCHUFA✓ Multibanking✓ PSD2-Schnittstelle✓ Kontowechselservice✓ Cashback✓ Mehrere Firmen✓ Fremdwährungskonto✓ Tagesgeld
✓ Bis 1% Cashback✓ SWIFT eingehend €5✓ SWIFT ausgehend €5 + 0,15%✓ Deutsche IBAN✓ Echtzeitüberweisung✓ GoBD-Belege✓ Ohne SCHUFA✓ Multibanking✓ PSD2-Schnittstelle✓ Kontowechselservice✓ Mehrere Firmen✓ Fremdwährungskonto✓ Tagesgeld✓ Kein Kontokorrent
jaGründerfreundlichkeitiFreiberufler, Einzelunternehmer, Ohne Schufa, Aktiengesellschaft (AG), GbR, GmbH, GmbH in Gründung, UG (haftungsbeschränkt), Kommanditgesellschaft (KG), OHG, Selbstständige
–Buchhaltungs-Integrationen
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pro Monat
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Geldprämie
Über unseren Link als Firmen-Neukunde ein Vivid Business Geschäftskonto eröffnen. Kostenlose virtuelle oder physische Business-Karte bestellen. Innerhalb von 30 Tagen nach Kontoeröffnung Kartenzahlungen über min. €50 tätigen.Zum Konto
jaGründerfreundlichkeitiFreiberufler, Einzelunternehmer, Ohne Schufa, Aktiengesellschaft (AG), GbR, GmbH, GmbH in Gründung, UG (haftungsbeschränkt), Kommanditgesellschaft (KG), OHG, Selbstständige
–Buchhaltungs-Integrationen
- €69,00
pro Monat
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Geldprämie
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€0,00KontoführungiEs kann eine Inaktivitäts- bzw. Kartengebühr anfallen, wenn die physische oder virtuelle Karte im vorherigen Abrechnungszeitraum nicht genutzt wurde. Je physischer Karte fallen €2 und je inaktiver virtueller Karte fallen €1 an.
jaGründerfreundlichkeitiKapital- und Personengesellschaften
9Buchhaltungs-IntegrationeniDATEV, sevDesk, Lexware/lexoffice, Sage, BuchhaltungsButler, eigenes Buchhaltungstool der Bank, Easybill, FastBill, lexoffice
€0,00iEs kann eine Inaktivitäts- bzw. Kartengebühr anfallen, wenn die physische oder virtuelle Karte im vorherigen Abrechnungszeitraum nicht genutzt wurde. Je physischer Karte fallen €2 und je inaktiver virtueller Karte fallen €1 an.
✓ Deutsche IBAN✓ Echtzeitüberweisung✓ HBCI✓ EBICS✓ Multibanking✓ Kontowechselservice✓ Mehrere Firmen✓ Fremdwährungskonto✓ Festgeld✓ Tagesgeld✓ Eigene Banklizenz
✓ Apple Pay✓ Deutsche IBAN✓ Echtzeitüberweisung✓ HBCI✓ EBICS✓ Multibanking✓ Kontowechselservice✓ Festgeld✓ Tagesgeld✓ Kontokorrent✓ Gewerbekredit✓ Eigene Banklizenz✓ EU- und Welt-Überweisungen
€15Kontoführungi€10 Kontoführungsgebühr zzgl. €5 GLS Beitrag p.M. Der GLS Beitrag entfällt für Minderjährige und beträgt €1 für alle die unter 28 Jahren sind oder ein Einkommen im Rahmen des steuerlichen Freibetrags haben.
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✓ SEPA €0✓ 0,5% Cashback✓ SWIFT ausgehend €5✓ SWIFT eingehend €0✓ E-Geld, keine Einlagensicherung✓ 10 Nutzer✓ Nutzerrechte✓ Unterkonten unbegrenzt✓ Physische und virtuelle Karten✓ Deutsche IBAN✓ Echtzeitüberweisung✓ Apple Pay, Google Pay✓ HBCI✓ EBICS✓ Ohne SCHUFA✓ Multibanking✓ PSD2-Schnittstelle✓ Kontowechselservice✓ Mehrere Firmen✓ Eigene Rollen inkl.
✓ E-Geld, keine Einlagensicherung✓ Nutzerrechte✓ Unterkonten unbegrenzt✓ Deutsche IBAN✓ Echtzeitüberweisung✓ Apple Pay, Google Pay✓ HBCI✓ EBICS✓ Ohne SCHUFA✓ Multibanking✓ PSD2-Schnittstelle✓ Kontowechselservice✓ Cashback✓ Mehrere Firmen✓ Fremdwährungskonto✓ Tagesgeld✓ Firmendepot✓ Firmenkredite✓ Eigene Rollen inkl.
Eine Aktiengesellschaft braucht ein Zahlungskonto, das auf die Gesellschaft lautet und nicht auf ein einzelnes Vorstandsmitglied. Diese Seite stellt Konten gegenüber, die für diese Rechtsform in Frage kommen, soweit der Anbieter die Aktiengesellschaft als Zielgruppe ausweist.
Die Gesellschaft ist eigene Rechtsperson. Aktionäre sind am Kapital beteiligt, sie führen aber nicht den täglichen Zahlungsverkehr, nur weil sie Aktien halten. Verfügen darf, wen der Vorstand als vertretungsberechtigt meldet. Ob Alleinvertretung oder gemeinsame Vertretung gilt, steht in der Satzung und im Handelsregister.
Grundkapital, Rücklagen und der verfügbare Saldo
Das Grundkapital einer Aktiengesellschaft beträgt mindestens 50.000 Euro. Vor der Eintragung ist davon ein gesetzlicher Mindestteil einzuzahlen. Was noch aussteht, ist eine Forderung der Gesellschaft. Es liegt nicht als frei verwendbares Polster auf dem Giro, auch wenn die Bilanz die Zahl nennt.
Der Kontostand zeigt die Liquidität für Löhne, Lieferanten, Steuern und, sobald ein Beschluss vorliegt, für Dividenden. Rücklagen und Grundkapital sind Bilanzposten. Sie verbieten nicht jede betriebliche Zahlung. Eine Ausschüttung, die das gebundene Kapital angreift, ist jedoch eine Frage der Bilanz und nicht des Kartenlimits.
Vorstand, Aufsichtsrat und Prokura im Onlinebanking
Der Aufsichtsrat überwacht die Geschäftsführung. Er gibt einzelne Überweisungen nicht frei, es sei denn, eine Person hat zusätzlich eine Kontovollmacht. Die Bank trennt Organstellung und Verfügungsrecht. Beides ist zu belegen: der Registerauszug auf der einen Seite, das Vollmachtsmuster auf der anderen.
Prokura und Handlungsvollmacht decken den Alltag ab, wenn der Vorstand nicht jede Einzelüberweisung zeichnen soll. Wie viele Personen gleichzeitig im Onlinebanking sein dürfen und ob Beträge nach dem Vier-Augen-Prinzip freigegeben werden, ist ein Auswahlkriterium. Eine Aktiengesellschaft mit mehreren Zeichnungsberechtigten braucht das früher als ein Einpersonenbetrieb.
Laufende Zahlungen, Steuern und Dividenden
Eingänge kommen von Kunden, manchmal aus einer Kapitalmaßnahme oder aus einem Kreditvertrag. Ausgänge sind der Betrieb, das Personal, die Sozialversicherung, Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer und Umsatzsteuer. Die Aktiengesellschaft zahlt Gewerbesteuer ohne den Freibetrag, den Personenunternehmen haben.
Dividende und Vorstandsvergütung verlassen das Konto nur nach dem dafür vorgesehenen Beschluss und mit Beleg. Diese Zahlungen sollten nicht mit dem laufenden Wareneinkauf vermischt werden, sonst kann die Buchhaltung die Kapitalkonten nicht mehr aus den Umsätzen lesen. Ein Umsatzexport und bei Bedarf mehrere Konten oder Unterkonten helfen dabei mehr als ein möglichst niedriger Grundpreis.
Häufige Fragen
Kann die Aktiengesellschaft das bisherige Konto einer GmbH einfach weiterführen?
Nur wenn der Anbieter die Aktiengesellschaft als Rechtsform führt und der Kontovertrag auf sie umgestellt oder neu geschlossen wird. Ein Formwechsel ändert den Registereintrag. Die Bank braucht den aktuellen Auszug und die Vertretungsregelung.
Wer stellt den Antrag auf das Geschäftskonto?
Der vertretungsberechtigte Vorstand. Die Bank prüft die Personen gegen Handelsregister und Ausweis. Aktionäre ohne Amt unterschreiben den Kontovertrag nicht, nur weil die Satzung sie als Beteiligte beschreibt.
Reicht die Satzung ohne aktuellen Handelsregisterauszug?
In der Regel nicht. Der Auszug zeigt, wer die Gesellschaft vertritt und ob Allein- oder Gesamtvertretung gilt. Die Satzung allein belegt nicht, dass diese Personen noch im Amt sind.
Muss das gesamte Grundkapital dauerhaft auf dem Geschäftskonto liegen?
Eingezahlt wird, was Gesetz und Gründungsvorgang verlangen. Danach arbeitet die Gesellschaft mit dem Geld. Der Kontostand muss nicht dauerhaft bei 50.000 Euro stehen.
Dürfen Vorstandsmitglieder privat von diesem Konto abheben?
Private Entnahmen wie bei einem Einzelunternehmen gibt es bei der Aktiengesellschaft nicht. Zahlungen an den Vorstand laufen als Vergütung, als Auslagenersatz oder als beschlossene Dividende, jeweils mit Beleg. Eine private Kartenzahlung über die Firmenkarte ist ein Buchungsproblem und kein Gehalt.
Ist für eine Aktiengesellschaft eine Filialbank vorgeschrieben?
Entscheidend ist, ob der Anbieter Aktiengesellschaften eröffnet und die Vertretung samt mehreren Vollmachten abbilden kann. Ob die Eröffnung in der Filiale oder online erfolgt, ist eine Frage des Ablaufs und nicht der Rechtsform.
Wie viele Personen sollten Zugriff auf das Konto haben?
So viele, wie Zahlung und Kontrolle brauchen: der Vorstand, gegebenenfalls eine Prokuristin oder ein Prokurist und die Buchhaltung mit eingeschränktem Recht. Ein gemeinsamer Login für alle ist bei einer Aktiengesellschaft ungeeignet. Getrennte Zugänge und Freigabegrenzen bilden die Vertretung ab.
Geht die Gewerbesteuer vom Geschäftskonto der Gesellschaft ab?
Vorauszahlungen und die Abschlusszahlung gehen vom Konto der Aktiengesellschaft. Einen Freibetrag wie beim Einzelunternehmen gibt es für sie nicht. Diese Abgänge gehören in die Liquiditätsplanung.
Laufen Einzahlungen aus einer Kapitalerhöhung über dasselbe Giro?
Sie können auf dem Geschäftskonto eingehen, wenn die Gesellschaft das so organisiert. Die rechtliche Abwicklung der Aktien selbst liegt beim Register und oft bei einer abwickelnden Bank. Sie steckt nicht in der Kontoführungsgebühr.
Muss der Aufsichtsrat einzelne Lastschriften freigeben?
Er genehmigt nicht jede Lastschrift. Die Satzung kann aber Geschäfte an seine Zustimmung binden. Große Auszahlungen, die intern einen Beschluss brauchen, sollten nicht als spontane Onlineüberweisung behandelt werden.
Ist die Eröffnung bei einer kleinen Aktiengesellschaft einfacher?
Register und Organe bleiben auch dann erforderlich. Eine Aktiengesellschaft mit einer Person im Vorstand hat Satzung, Register und Aufsichtsrat. Der Zahlungsverkehr kann schlank sein. Die Eröffnungsunterlagen sind es selten.
Erhalten alle Vorstandsmitglieder automatisch eine Firmenkarte?
Jede Karte und jeder Zugang wird einzeln vergeben. Steht in der Karte, wie viele Nutzer enthalten sind, rechnen Sie Vorstand und Buchhaltung dagegen. Ein Amt in der Satzung erzeugt keine kostenlose Karte.
Kann ein Konto im Ausland das einzige Geschäftskonto der Gesellschaft sein?
Für Finanzamt, Sozialversicherung und den deutschen Zahlungsverkehr ist eine IBAN im SEPA-Raum der praktische Weg, häufig eine deutsche. Ein Fremdwährungskonto kann daneben stehen. Es ersetzt die Unterlagen gegenüber Register und Bank nicht.
Bleibt die IBAN bestehen, wenn der Vorstand wechselt?
Die Gesellschaft bleibt Inhaberin. Die Verfügungsberechtigten müssen neu gemeldet werden. Sonst zeichnet jemand, der nicht mehr im Register steht, oder eine neue Person kommt nicht an die Umsätze. Der Wechsel sollte vor dem Ausscheiden der alten Person vorbereitet sein.
Welche Leistungen wiegen neben der Rechtsform Aktiengesellschaft?
Mehrere Zeichnungsberechtigte, Freigabelimits, der Export für die Buchhaltung, Karten für den Vorstand und der ausgewiesene Einlagenschutz. Der Monatspreis ist bei dieser Rechtsform selten der größte Posten im Zahlungsverkehr.
Darf eine Aktionärin ohne Amt den Kontostand einsehen?
Nur wenn ihr die Gesellschaft eine entsprechende Berechtigung einräumt und die Bank diese Rolle anbietet. Der Aktienbesitz allein erzeugt kein Leserecht im Onlinebanking. Die gesetzliche Auskunft gegenüber den Aktionären läuft über die Organe und die Hauptversammlung, nicht über einen privaten Login.