Er listet kommende Ausschüttungen. Der Ex-Tag ist der Stichtag, an dem die Aktie ohne den Anspruch auf diese Dividende gehandelt wird. Der Zahltag ist der Tag, an dem das Geld gebucht wird. Dazwischen liegen je nach Gesellschaft und Land einige Tage oder Wochen. Die Rendite setzt die letzte oder die erwartete Ausschüttung ins Verhältnis zum Kurs.
Ein Marktkalender zeigt Termine unabhängig von deinem Depot. Ein Depotkalender zeigt nur die Titel, die du hältst, oder filtert den Markt auf dein Depot. Beides kann dasselbe Programm, dann stehen beide Haken. Seeking Alpha bleibt draußen. TraderFox fehlt hier, weil die aktuellen Seiten Rendite-Ranglisten und einen Earnings-Kalender beschreiben, aber keinen Kalender mit Ex-Tag, Zahltag oder kommenden Ausschüttungen.
Kaufst du am Ex-Tag oder danach, bekommst du diese Dividende nicht, auch wenn der Zahltag noch in der Zukunft liegt. Die Frequenz sagt, ob die Gesellschaft monatlich, vierteljährlich, halbjährlich oder jährlich zahlt. US-Titel sind oft vierteljährlich, viele europäische Titel jährlich oder halbjährlich. Steht Frequenz auf k.A., nennt die Produktseite den Rhythmus nicht.
finanzen.net zeigt einen öffentlichen Kalender und die Rendite, beschriftet Ex-Tag und Zahltag auf der gelesenen Seite aber nicht. Deshalb bleiben diese beiden Felder leer, obwohl ein Kalender da ist. wallstreet-online nennt den nächsten Termin, die Rendite und den Rhythmus und spricht in den Meldungen von Ex-Dividende.
Brutto ist der Betrag, den die Gesellschaft beschließt. Netto ist das, was nach Quellensteuer und nach der Steuer deines Wohnsitzes ankommt. In Deutschland sind das auf den steuerpflichtigen Teil 25 Prozent Abgeltungsteuer plus Solidaritätszuschlag, zusammen 26,375 Prozent, zuzüglich Kirchensteuer. Der Sparer-Pauschbetrag von 1.000 Euro pro Person kann den Abzug aufhalten, wenn der Freistellungsauftrag reicht. Bei Aktienfonds mindert die Teilfreistellung von 30 Prozent die Bemessungsgrundlage.
In Österreich gilt auf Dividenden 27,5 Prozent KESt. Eine inländische Stelle behält sie ein. In der Schweiz ist die Dividende Einkommen, private Kursgewinne sind im Grundsatz steuerfrei, und inländische Erträge können 35 Prozent Verrechnungssteuer tragen, die du über die Steuererklärung zurückholst. Ausländische Quellensteuer kommt oft noch davor und wird je nach Abkommen angerechnet, nicht immer vollständig.
Nettodividende steht in der Tabelle nur bei DivvyDiary auf Ja, weil die Preisseite die Nettodividende nach Steuersatz im Aristokrat-Tarif nennt. Bei den anderen Programmen sagt die gelesene Seite das nicht. Dann bleibt das Feld leer, statt einen Steuersatz zu unterstellen.
Depot-Import heißt, der Kalender kennt deine Stücke, per Datei oder per Anbindung, und rechnet die Termine auf deinen Bestand. In der Schweiz ist das oft eine CSV, weil Open Banking dort nicht wie im EWR greift. In Deutschland und Österreich kann eine Broker-Anbindung denselben Dienst leisten, wenn der Anbieter den Broker nennt.
Aristokraten sind Gesellschaften, die die Dividende über viele Jahre nicht gesenkt haben. Die Liste ist ein Filter auf Historie, kein Versprechen für das nächste Jahr. Sie steht nur da, wenn die Produktseite eine solche Liste oder Kennzeichnung führt.
DivvyDiary nennt Sparfuchs mit 0 Euro und Aristokrat mit 7,50 Euro im Monat bei jährlicher Zahlung, Summe 89,99 Euro im Jahr, plus 7 Tage Test. Einen Monatspreis ohne diesen Rabatt zeigt die Preisseite nicht. Parqet weist Plus mit 11,99 Euro im Monat und 99,99 Euro im Jahr aus. Aktienfinder stellt den Kalender in den kostenlosen Basic-Zugang und nennt das Produkt Aktienfinder mit 29,00 Euro im Monat oder 290 Euro im Jahr.
getquin beschreibt den Dividenden-Tracker als kostenlos. Die Preisseite nennt Premium mit 89,99 Euro im Jahr. extraETF zeigt den Kalender bei Investor und Expert. Die Angebotsübersicht nennt Investor mit 89,99 Euro im Jahr und Expert mit 139,99 Euro im Jahr, ohne Monatsbetrag. Dividenden-Alarm ist eine Mitgliedschaft über 12 Monate, kein Abo, genannt mit 1,00 Euro pro Tag. Eine Jahressumme in Euro steht auf der Seite nicht, deshalb bleibt der Einmalbetrag leer.
Am Ex-Tag verlierst du den Anspruch auf diese Ausschüttung, wenn du die Aktie erst dann kaufst. Der Zahltag ist die Buchung auf dem Konto. Wer den Cashflow plant, braucht den Zahltag. Wer den Anspruch prüft, braucht den Ex-Tag. Ein Kalender, der nur einen von beiden nennt, steht in der Tabelle nur bei diesem Feld auf Ja.
Er zeigt Termine von Gesellschaften, unabhängig davon, ob du die Aktie hältst. finanzen.net, wallstreet-online, Aktienfinder und Dividenden-Alarm sind in diesem Vergleich so belegt. Du siehst, was der Markt zahlt, nicht was auf deinem Konto ankommt.
Er hängt an deinen Stücken. DivvyDiary, Parqet, getquin und extraETF beschreiben einen Kalender zum eigenen Bestand. Parqet hat zusätzlich den allgemeinen Kalender, deshalb stehen dort beide Arten. Der Depotfilter bei Parqet gilt ab Plus, der allgemeine Kalender schon in der Basis.
Die aktuellen Softwareseiten beschreiben Dividendenrendite und Ranglisten sowie einen Termin- und Earnings-Kalender. Einen Kalender mit Ex-Tag, Zahltag oder kommenden Ausschüttungen zeigen sie nicht. Ein Blogbeitrag von 2019 reicht dafür nicht. TraderFox steht im Screener-Vergleich, weil dort ein Aktien-Screener belegt ist.
Der Vergleich ist auf Produkte begrenzt, die einen DACH-Kalender tragen. Seeking Alpha ist ausdrücklich nicht Teil dieser Liste, auch wenn die Seite Dividendentermine führt.
Die Produktseite rechnet die Ausschüttung nach einem Steuersatz, nicht nur brutto. Das ist bei DivvyDiary im Aristokrat-Tarif belegt. Überall sonst steht k.A. Ein Bruttobetrag mal 0,73625 ist unsere Rechnung und steht deshalb nicht als Funktion des Programms in der Zeile.
In Deutschland 25 Prozent plus 5,5 Prozent Solidaritätszuschlag auf diese Steuer, zusammen 26,375 Prozent, sofern kein Freistellungsauftrag mehr reicht und keine Kirchensteuer hinzukommt. Kirchensteuer sind 8 oder 9 Prozent der Abgeltungsteuer, je nach Bundesland, und sie mindert die Abgeltungsteuer etwas. Bei Aktienfonds gilt eine Teilfreistellung von 30 Prozent auf den Ertrag.
Dividenden unterliegen 27,5 Prozent KESt. Eine inländische depotführende Stelle behält sie ein, dann ist der Ertrag in der Regel endbesteuert. Ausländische Quellensteuer kann vorher abgezogen worden sein. Ob sie auf die KESt angerechnet wird, entscheidet das Abkommen und die Veranlagung, nicht der Kalender.
Sie ist Einkommen und gehört in die Steuererklärung. Private Kursgewinne sind im Grundsatz steuerfrei. Inländische Erträge können 35 Prozent Verrechnungssteuer tragen, die zurückkommt, wenn du sie deklarierst. Eine kantonale Vermögenssteuer trifft den Steuerwert der Aktien, nicht die einzelne Ausschüttung. Ein Kalender in Euro ersetzt diese Erklärung nicht.
Das Land der Gesellschaft behält einen Teil ein, oft 15 Prozent nach Abkommen, manchmal mehr, wenn der Broker den ermäßigten Satz nicht hinterlegt. Diesen Abzug siehst du auf der Abrechnung. Die deutsche oder österreichische Steuer kommt obendrauf oder rechnet ihn an. Der Kalender zeigt das nur, wenn die Produktseite eine Netto-Rechnung beschreibt.
Nein. Sie ist ein fiktiver Fondsertrag in Deutschland, Basiszins für 2026 laut Bundesfinanzministerium 3,20 Prozent, zugeflossen am 4. Januar 2027. Sie erscheint nicht als Zahltag einer Aktie. Ein Ausschüttungs-ETF kann zusätzlich echte Dividenden haben. Der Kalender und die Vorabpauschale sind zwei verschiedene Posten.
Wie oft die Gesellschaft im Jahr zahlt. Zwölf kleine US-Raten und eine Jahresdividende aus Deutschland können dieselbe Summe sein und einen ganz anderen Cashflow. wallstreet-online und Aktienfinder belegen den Rhythmus, DivvyDiary auf der gelesenen Seite nicht als eigenes Feld. Dann bleibt Frequenz leer.
Eine Auswahl von Gesellschaften mit langer Reihe ohne Dividendensenkung. Dividenden-Alarm, Aktienfinder und DivvyDiary nennen das. Die Liste beschreibt die Vergangenheit. Sie sagt nicht, dass die nächste Dividende sicher ist. Eine Senkung wirft den Titel aus der Reihe, auch wenn der Kalender ihn gestern noch führte.
Per CSV, per Broker-Anbindung oder per manueller Stückzahl, je nachdem, was die Seite beschreibt. Depot-Import ist Ja, wenn die Seite den Bestand einliest. In der Schweiz rechne eher mit einer Datei als mit Open Banking. Ob dein konkreter Broker dabei ist, prüfst du in der Hilfe des Anbieters. Die Tabelle nennt den Import, nicht jeden Brokernamen.
Beide Kalender sind ohne Anmeldung abrufbar, und die Seiten nennen keinen Preis für den Kalender. Deshalb steht Kostenlos. Ein Abo der übrigen Nachrichtenseite ist ein anderes Produkt und steht hier nicht als Kalenderpreis.
Die Preisseite zeigt Aristokrat mit 7,50 Euro im Monat bei jährlicher Zahlung und 89,99 Euro im Jahr, ausgewiesen mit 25 Prozent Rabatt. Einen Preis für die monatliche Zahlung ohne diesen Rabatt enthält die Seite nicht. Wir schreiben deshalb keinen zweiten Monatsbetrag, den die Seite nicht nennt. Der Test dauert 7 Tage, ohne Zahlungsdaten.
Den allgemeinen Kalender gibt es in der Basis für 0 Euro. Personalisierter Kalender und Prognose gelten ab Plus. Plus steht auf der Preisseite mit 11,99 Euro im Monat und mit 99,99 Euro im Jahr. Investor nennt 29,99 Euro im Monat, eine Jahressumme für Investor steht nicht da. Plus und Investor lassen sich 14 Tage kostenlos nutzen.
Die Seite zum Dividenden-Tracker beschreibt ihn als kostenlos. Premium auf der Preisseite kostet 89,99 Euro im Jahr, Wealth 149,99 Euro im Jahr. Einen Monatspreis nennt diese Preisseite nicht. Die Preise verstehen sich exklusive länderspezifischer Steuern. Welche Prognose nur im Bezahlplan liegt, steht in der Notiz der Zeile, soweit die Produktseite es sagt.
Die Beschreibung hängt den Kalender mit den Ansichten Kalender, Liste und Matrix an Investor und Expert, nicht an Free. Die Angebotsübersicht nennt Investor mit 89,99 Euro im Jahr und Expert mit 139,99 Euro im Jahr, inklusive Mehrwertsteuer. Einen Monatsbetrag zeigt diese Übersicht nicht. Eine spezielle Testversion gibt es laut FAQ nicht.
Die Mitgliedschaft läuft 12 Monate, verlängert sich nicht von selbst und ist laut Anbieter kein Abonnement. Genannt wird 1,00 Euro pro Tag, als Einmalzahlung oder Teilzahlung. Eine Summe in Euro für das Jahr steht auf der Seite nicht. Wir lassen den Betrag deshalb leer und schreiben die Tagesangabe in die Notiz, statt 365 Euro zu rechnen.
Im Basic-Zugang kostet er 0,00 Euro. Das Produkt Aktienfinder kostet 29,00 Euro im Monat oder 290 Euro im Jahr, auf der Seite mit 24,17 Euro je Monat bei Jahreszahlung dargestellt. ETF-Finder und Börsenbrief sind andere Produkte mit eigenen Preisen. Eine Testfrist in Tagen nennt die Mitgliedschaftsseite nicht.
Ja, wenn das Programm diese Gesellschaften führt. Die Termine bleiben länderscharf: US-Quellensteuer, deutsche Abgeltungsteuer und österreichische KESt sind drei Rechnungen auf demselben Bruttobetrag. Ein Kalender, der nur den Ex-Tag der US-Aktie zeigt, hat die KESt damit nicht erledigt.
Einer zeigt das letzte Geschäftsjahr, der andere eine Schätzung. Einer nimmt den Ex-Tag der Hauptversammlung, der andere eine Datenquelle, die einen Tag versetzt ist. Stückzahl, Währung und ob brutto oder netto gerechnet wird, verschieben die Summe ebenfalls. Derselbe Titel an demselben Tag in beiden Programmen zeigt, welche Quelle du glauben willst.
Nein. Den Freistellungsauftrag gibst du der deutschen Bank, bis 1.000 Euro pro Person. Der Kalender weiß nicht, wie viel davon schon verbraucht ist, solange die Seite das nicht sagt. In Österreich gibt es diesen Pauschbetrag in der Form nicht. Die KESt fällt ab dem ersten Euro an, mit der Möglichkeit der Regelbesteuerung, wenn dein Tarif darunter liegt.
Die gelesene Produktseite benennt dieses Feld nicht. finanzen.net zeigt Rendite, aber keine beschrifteten Ex- und Zahltage. extraETF belegt den Zahltag und den Depotbezug, nicht den Ex-Tag. Wir füllen die Lücke nicht aus anderen Webseiten auf.
Unter /dividenden/, kleinerer Slug zuerst, Trenner -vs-. Die Einzelseite jedes Programms verlinkt die Paare. Index und Paare nutzen dieselben Felder, damit ein Ja in der Tabelle und ein Ja im Vergleich dasselbe meinen.