Produkteigenschaften
• Bei InRento erhältst du, je nach Projekt, ca. 8-12% Zinsen p.a.• Eine zusätzliche Rendite ergibt sich durch etwaige Wertsteigerungen und ist beim jeweiligen Projekt immer angegeben (zum Beispiel «1,50% jährlich» oder «30% vom Verkaufsgewinn»).• Die Projekte sind oft schnell finanziert. Es kann also vorkommen, dass du warten musst bis wieder ein neues Projekt online ist, in das du investieren kannst. Zahle also am besten frühzeitig genug Geld (min. €500) auf dein InRento-Konto ein, damit du bei neuen Projekten zeitnah investieren kannst.• Zur Einzahlung benötigst du (die Regulierungen scheinen dies aus Sicherheitsgründen so zu erfordern) ein kostenloses Konto bei einem externen Zahlungsdienstleister, konkret Paysera oder Mangopay. Wir selbst haben bislang nur Paysera verwendet und konnten darüber problemlos Geld einzahlen und investieren. Beide Firmen kennt man in Deutschland vielleicht nicht unbedingt, es handelt sich aber in beiden Fällen um große, finanzstarke Zahungsdienstleister, die seit Jahren am Markt sind (Paysera seit 2004 und Mangopay seit 2013).• Die Website ist derzeit nur in Englisch und Litauisch verfügbar. Die englische Übersetzung ist aber sehr gut. Wer also passable Englischkenntnisse hat, sollte keine Probleme haben, sich auf der Website zurechtzufinden.• InRento stammt aus Litauen, ist von der Zentralbank Litauens lizenziert und wird auch von dieser reguliert.• Als vergleichsweise junger Anbieter (2020 gegründet) wirbt InRento mit durchschnittlichen Renditen von 12,90% p.a., bislang 0% Projekten in Verzug und bis dato 35 voll realisierten Projekten. Über 3.400 aktive Investoren, so InRento, hätten insgesamt bereits über 3,68 Millionen Euro Rendite generiert.