Ein Privatkonto ist das Konto, über das in der Schweiz der Alltag läuft. Lohn kommt an, Miete geht ab, die Karte belastet dieses Guthaben. In Deutschland heißt dasselbe Produkt Girokonto. Hier fragst du nach einem Privatkonto.
Ein Sparkonto ist kein Ersatz dafür. Dort parkt Geld, das du nicht täglich bewegst, oft mit einer Bezugsgrenze. Dieser Vergleich zeigt nur Zahlungskonten.
Das Lohnkonto ist in der Regel dasselbe Privatkonto. Dein Arbeitgeber überweist den Lohn dorthin, davon gehen Miete, Krankenkasse und Daueraufträge ab. Ein zweites Produkt namens Lohnkonto brauchst du dafür nicht.
Zur Kontoführung gehören meist eine Debitkarte und TWINT. Beides hängt am Guthaben. Fehlt eines davon in der Zeile, hat die Bank es nicht ausgewiesen.
Über der Zeile Kontoführung im Monat steht der Preis in Franken. 0 Rappen erscheinen als kostenlos. Ein Betrag wie CHF 5.00 ist der Monatspreis, den die Bank nennt. Jahrespreise sind hier auf den Monat umgerechnet, der ausführliche Wortlaut bleibt in den Produktdetails.
Neben der Kontoführung können Karte, Papierauszug, Bargeld an fremden Automaten und Zahlungen in fremder Währung extra kosten. Der Vergleich ergänzt nichts, was die Bank nicht veröffentlicht.
Kostenlos und gratis meinen hier dasselbe: die Bank setzt die Kontoführung auf 0 Franken. Manche Konten sind nur kostenlos, wenn du jung bist, eine Hypothek dort hast oder ein Mindestvermögen hältst. Die Bedingung steht dann im Gebührentext.
Ein leeres Feld ist nicht kostenlos. Der Filter Kostenlose Kontoführung lässt nur Konten durch, bei denen der Preis bekannt und null ist.
Auf einem Privatkonto liegt der Habenzins oft bei 0,00%, weil das Konto zum Zahlen da ist und nicht zum Sparen. Einige Banken zahlen einen kleinen Satz. Steht ein Zins in der Karte, ist er fett neben dem Namen gesetzt, ohne Leerzeichen vor dem Prozentzeichen.
Der Filter Habenzins zeigt nur Konten mit einem veröffentlichten Satz über null. Ein fehlender Wert ist kein Zins. Für Geld, das länger liegen soll, ist ein Sparkonto oder Tagesgeld das passendere Produkt.
Mit der Debitkarte zahlst du im Laden und hebst Bargeld ab. Der Betrag verlässt das Privatkonto direkt. TWINT ist der Bezahldienst auf dem Smartphone, an der Kasse und unter Freunden. Bei vielen Banken ist er an genau dieses Konto gekoppelt.
Ob Karte und TWINT dabei sind, steht in der Zeile nur als Ja, wenn die Bank das so ausweist. Der TWINT-Filter blendet Konten aus, bei denen diese Angabe fehlt oder Nein lautet.
Die Debitkarte ist der Normalfall am Privatkonto. Eine Kreditkarte ist ein eigenes Limit und nicht automatisch enthalten. Mastercard oder Visa im Namen der Karte sagt noch nicht, ob sie debit oder credit abbucht.
Beide Filter verlangen eine klare Ja-Angabe. Steht dort ein Strich, hat die Bank die Karte nicht bestätigt.
Eine Kantonalbank führt ihr Privatkonto in der Regel für Menschen mit Wohnsitz in ihrem Kanton. Die Zürcher Kantonalbank gilt im Kanton Zürich, die Berner Kantonalbank im Kanton Bern. Ziehst du weg, musst du oft das Konto wechseln.
UBS, PostFinance, die Migros Bank, Raiffeisen, Yuh, Neon und die Bank Cler sind je nach Produkt in der ganzen Schweiz nutzbar, manchmal an eine Mitgliedschaft gebunden. Der Filter Kanton lässt schweizweite Konten immer durch und zeigt Kantonalbanken nur im gewählten Kanton.
Du eröffnest das Privatkonto bei der Bank. Viele Häuser machen das mit einem Antrag online, andere wollen einen Termin in der Filiale und einen Ausweis. In den Produktdetails steht der Weg, sobald er veröffentlicht ist.
Für die Eröffnung brauchst du in der Regel Wohnsitz in der Schweiz und das Alter, das die Bank nennt. Jugend- und Studentenkonten haben oft eine Obergrenze, Standardkonten starten bei 18.
Nur Online-Banking heißt: Konto, Karte und Auszüge laufen digital, ohne Schalter und oft ohne Papier. Neon und Yuh sind so gebaut. PostFinance, Kantonalbanken und Raiffeisen haben daneben Filialen oder Beratungsstellen.
Der Filter zeigt ausschließlich Konten, bei denen die Bank den rein digitalen Weg ausweist. Ein fehlendes Kreuz bedeutet nicht, dass die Filiale fehlt. Es bedeutet, dass die Angabe nicht vorliegt.
Die Kündigungsfrist betrifft größere Bezüge oder die Auflösung eines hohen Saldos, nicht die Miete und nicht die Karte. Alltägliche Zahlungen mit TWINT laufen weiter. Bei manchen Banken, darunter die UBS, steht die Frist ausdrücklich in den Konditionen.
Nennt die Bank keine Frist, bleibt das Feld leer. Das ist keine Zusage, dass du jeden Betrag am selben Tag bar abheben kannst. Dafür gelten die Regeln der Karte und der Automaten.
Guthaben bei einer Schweizer Bank fällt unter die Einlagensicherung der esisuisse. Im gesetzlichen Rahmen sind das bis 100’000 Franken pro Person und Bank. Privatkonto und andere Einlagen bei derselben Bank zählen zusammen.
Die Sicherung ersetzt keine Prüfung der Gebühren. Das passende Privatkonto ist das Konto, dessen Preis, Karte, TWINT und Kanton zu deinem Alltag passen, nicht die Zeile mit dem höchsten Zins.
Das Privatkonto ist das Zahlungskonto für Lohn, Miete, Karte und Überweisungen. Ein Sparkonto ist ein anderes Produkt und steht auf dieser Seite nicht.
Du eröffnest es bei der Bank. Viele Institute machen das per Online-Antrag, andere verlangen einen Termin in der Filiale. Die Zeile nennt den Weg, sobald die Bank ihn veröffentlicht.
Die sichtbare Gebühr ist die Kontoführung im Monat, in Franken. Dazu kommen je nach Bank Preise für die Karte, für Bargeld an fremden Automaten und für Zahlungen in fremder Währung. Was die Bank nicht ausweist, ergänzt die Tabelle nicht.
Ja, wenn die Bank die Kontoführung mit 0 Franken ausweist. Dann steht in der Zeile kostenlos. Ein unbekanntes Feld gilt nicht als kostenlos.
Das hängt an Gebühren, Zins, Karte und am Kanton. Ein schweizweites Konto ohne Monatspreis passt anders als ein günstiges Konto einer Kantonalbank, das nur in deinem Kanton gilt.
Manche Banken zahlen einen Habenzins, viele weisen 0,00% aus. Der Filter Habenzins zeigt nur Konten mit einem veröffentlichten Satz über null. Ein leeres Feld ist kein Zins.
Das Lohnkonto ist das Privatkonto, auf das dein Lohn eingeht. Es ist kein zweites Produkt neben dem Zahlungskonto. Dauerauftrag und Miete laufen darüber.
Die Frist sagt, wie lange ein größerer Bezug oder die Auflösung des Saldos dauert. Alltägliche Zahlungen mit Karte und TWINT sind davon meist nicht betroffen. Nennt die Bank nichts, bleibt das Feld leer.
TWINT ist der Schweizer Bezahldienst auf dem Smartphone. Er ist an das Privatkonto oder an eine Karte der Bank gekoppelt. Der Filter lässt nur Konten durch, bei denen TWINT als verfügbar ausgewiesen ist.
Eine Kantonalbank ist die Staatsbank eines Kantons, zum Beispiel die Zürcher Kantonalbank im Kanton Zürich. Das Privatkonto gilt oft nur mit Wohnsitz in diesem Kanton. Schweizweite Anbieter stehen daneben im selben Vergleich.
esisuisse sichert Guthaben bei einer Schweizer Bank im gesetzlichen Rahmen bis 100’000 Franken pro Person. Das betrifft das Privatkonto und andere Einlagen bei derselben Bank gemeinsam.
Ein Privatkonto ist für private Zahlungen da. Eine Firma, ein Einzelunternehmen oder die Buchhaltung braucht ein Geschäftskonto. Den passenden Vergleich findest du im Geschäftskonto-Vergleich.
Die Debitkarte belastet das Privatkonto direkt. Die Kreditkarte ist ein eigener Rahmen und nicht bei jedem Konto enthalten. Beide Filter verlangen eine klare Ja-Angabe der Bank.
Bei einigen Banken sparst du damit den Preis für den Papierauszug. Neon und Yuh sind darauf ausgerichtet, die Bank Cler und die Migros Bank führen daneben auch Beratung. Der Filter zeigt ausschließlich Konten mit ausgewiesenem Online-Weg.
Im Vergleich stehen unter anderem UBS, die Zürcher Kantonalbank, die Migros Bank, PostFinance, Raiffeisen, Yuh und die Bank Cler, dazu weitere Schweizer Banken und Kantonalbanken, sobald die Konditionen erfasst sind.
Die Bank hat den Wert nicht veröffentlicht. Die Tabelle erfindet ihn nicht. Ein Ja-Filter blendet das Konto aus, bis die Angabe vorliegt.
Der Privatkonto-Vergleich stellt Gebühren und Zinsen von Zahlungskonten in der Schweiz dar. Ein Privatkonto kannst du zum Beispiel bei der UBS, der ZKB, der Migros Bank, PostFinance, Raiffeisen, Yuh oder Bank Cler eröffnen. Kostenlose Konten erkennst du an der Angabe kostenlos. Zum Lohnkonto gehören Karte und TWINT. Eine Kantonalbank ist in der Regel regional nutzbar, andere Anbieter sind schweizweit verfügbar. Die Einlagensicherung läuft bei Schweizer Banken über esisuisse. Die Kündigungsfrist betrifft größere Bezüge. Welches das beste Privatkonto für dich ist, hängt unter anderem von Kontoführungsgebühren und Guthabenzinsen ab.