









In der Schweiz suchen Leute nach Metallkonto und Golddepot. Die Tabelle trennt physische Lager von Gewichtskonten mit Lieferanspruch. UBS key4 gold, philoro, pro aurum, Geiger und willbe verwahren oder liefern physisches Metall. ZKB, Raiffeisen, Migros Bank, Basler Kantonalbank und das UBS-Metallkonto buchen einen Anspruch.
Ein XAU-Konto ohne Auslieferung fehlt. Die Bank Cler schreibt in ihrem Edelmetallkonto-Blatt, eine physische Auslieferung sei nicht möglich. Deshalb steht sie nicht in der Liste, obwohl die Marketingseite eine Umwandlung andeutet.
esisuisse sichert Geldleistungsrechte, nicht automatisch einen Metallanspruch. Die ZKB gewährt einen Lieferanspruch und nennt keine Einlagensicherung. Das UBS-Metallkonto-Blatt sagt, das Guthaben falle in der Insolvenz in die Konkursmasse. Raiffeisen schreibt auf der Produktseite, Guthaben auf Metallkonten seien einlagengesichert. willbe nennt Goldanteile Sondervermögen und die Sicherung von CHF 100.000 bei den Geldkonten.
Die Basler Kantonalbank und die Migros Bank sagen, auf dem Konto liege kein physischer Bestand, sondern ein Anspruch. pro aurum nennt das Zollfreilager Eigentum und Sondervermögen.
UBS key4 gold kostet 0,35% p.a. Lagergebühr und 1,4% Transaktion bis CHF 25.000, Handel ab 0,1 g. Das UBS-Metallkonto steht in der Preisbroschüre vom Mai 2026 mit 1,00% p.a. Die ZKB nimmt 0,45% p.a. für Gold und 0,65% für Silber, plus Mehrwertsteuer bei Schweizer Domizil, und CHF 100 für die physische Auslieferung. Raiffeisen-Preislisten nennen 0,25% oder 0,30%, mindestens CHF 25. Weil das nicht überall gleich ist, steht nur das Minimum in der Zahl.
philoro Schweiz nimmt keine Einrichtung und 0,20% zuzüglich MwSt je Quartal, mindestens CHF 30. pro aurum beginnt bei 0,75% p.a. für Gold, Geiger Schweiz bei 0,50% für Gold und 1,00% für Silber, Platin und Palladium. willbe nimmt 0,50% p.a.
Anlagegold ist von der Mehrwertsteuer befreit. Silber, Platin und Palladium nicht, sobald sie das Zollfreilager verlassen. pro aurum in Embrach und Geiger nutzen das. Verkauf zurück an den Händler im Lager bleibt bei Weißmetall ohne diese Steuer. Die Metallkonten der Banken buchen den Anspruch mehrwertsteuerfrei und holen die Steuer erst bei der physischen Lieferung der weißen Metalle.
Ein Konto, das Gold, Silber, Platin oder Palladium nach Gewicht bucht und einen Lieferanspruch gibt. Die ZKB, Raiffeisen, die Migros Bank und die Basler Kantonalbank beschreiben es so. Es ist kein Schließfach mit deinen Münzen.
Das Depot verwahrt Barren oder Münzen, oder Anteile daran. UBS key4 gold lagert physisches Gold im Tresor oder liefert es. philoro verwahrt in der Filiale. Ein Metallkonto der Bank ist der Anspruch, bis du ausliefern lässt.
esisuisse sichert privilegierte Einlagen in Geld, nicht schon deshalb einen Barren. Nur wo die Produktseite die Sicherung für das Metallkonto selbst behauptet, steht Ja. Das tut Raiffeisen. Die ZKB und die Migros Bank sagen es nicht. Das UBS-Metallkonto-Blatt stellt das Guthaben in die Konkursmasse.
1,4% Transaktionsgebühr bis CHF 25.000 Handelsvolumen und 0,35% Lagergebühr im Jahr. Gehandelt wird ab 0,1 g. Die Gebühr sinkt mit größerem Volumen. Für Privatkunden in der Schweiz ab 18 Jahren, in UBS Mobile Banking.
Die Preisbroschüre vom Mai 2026 nennt 1,00% p.a. Ein älteres Blatt, das UBS als Nachfolge der Credit Suisse ausweist, nannte 0,80% und mindestens CHF 100. In der Tabelle steht der Satz von Mai 2026. Das Blatt sagt, das Guthaben falle in der Insolvenz in die Konkursmasse.
0,45% p.a. für Gold, Platin und Palladium, 0,65% p.a. für Silber, jährlich auf den durchschnittlichen Bestand. Bei Domizil Schweiz oder Liechtenstein kommt die Mehrwertsteuer auf die Gebühr. Die Auslieferung kostet CHF 100 Grundgebühr, kleinere als die Standardbarren einen Fabrikationszuschlag.
Ja, mit handelsüblichem Feingehalt. Die Bank darf die Einlieferung ablehnen, besonders wenn Herkunft oder Feingehalt nicht passen. Ausgeliefert wird nach Voranmeldung in einer Schweizer Filiale.
Die Gruppen-Seite nennt keinen einheitlichen Prozentsatz. Preislisten ab Januar 2026 nennen 0,25% oder 0,30% des Gegenwerts und mindestens CHF 25. In der Zahl steht nur dieses Minimum. Der Barrenzuschlag ist auf Anfrage.
Die Produktseite schreibt, Guthaben auf Metallkonten in Gold, Silber, Platin und Palladium seien einlagengesichert. Die örtliche Raiffeisenbank ist die Vertragspartei. Die Gebühr kann von Bank zu Bank abweichen.
Das Produktblatt vom 26.06.2025 nennt 0,190% Verwahrung im Jahr unter CHF 750.000, danach 0,170% und ab CHF 1,5 Mio. 0,150%. Kauf und Verkauf kosten 0,3%, mindestens CHF 10 und höchstens CHF 250. Bruchteile und die Einlieferung eigener Barren sind ausgeschlossen.
Die Eröffnung ist kostenlos. Gold, Platin und Palladium kosten 0,30% des Handelswertes, Silber 0,75%, mindestens CHF 30 im Jahr. Die Werte sind nicht physisch vorhanden. Bei Auslieferung von Silber, Platin und Palladium fällt Mehrwertsteuer an, bei Gold nicht.
Das Edelmetallkonto-Blatt sagt, eine physische Auslieferung sei nicht möglich. Ein Metallkonto ohne Lieferanspruch steht in diesem Vergleich nicht, auch wenn die Übersichtsseite eine Umwandlung erwähnt. Maßgebend ist das Produktblatt.
Keine Einrichtungsgebühr. 0,20% zuzüglich Mehrwertsteuer je Quartal, mindestens CHF 30, also 0,80% p.a. netto und mindestens CHF 120 im Jahr. Einzelverwahrung in Zürich oder Wittenbach, mindestens ein Jahr. Silber ist nicht dabei, eigene Ware auch nicht.
Gold, Platin und Palladium 0,75% p.a. bis CHF 100.000, danach weniger, bis 0,40%. Silber beginnt bei 1,75% p.a. Mindestens CHF 10.000. Die Sätze können zuzüglich Mehrwertsteuer gelten. Die Metalle sind nach pro aurum Eigentum und Sondervermögen.
Die Schweizer Seite nennt 0,50% pro Jahr für Gold und 1,00% für Silber, Platin und Palladium. Die Eröffnung beginnt bei CHF oder EUR 10.000. Die gestaffelte deutsche Preisliste gilt für den deutschen Vertrag und ist hier nicht eingetragen.
0,50% p.a. auf den durchschnittlichen Saldo, keine separate Transaktionsgebühr, Sparplan ohne Zusatzpreis. Die Auslieferung kostet CHF 150 plus Barrenspesen. Das Gold liegt in Vaduz, nicht in einem Schweizer Zollfreilager.
Nein. Es sind Anteile an physischen Kilobarren, von willbe als Sondervermögen beschrieben. Der Deal-Slug in der Schweiz heißt willbe-gold-sparplan. Die Produktzahlen kommen von der Gebührenseite, nicht von der abgelaufenen Aktion.
Auf Anlagegold im Kauf in der Regel nicht. Auf Silber, Platin und Palladium, sobald du sie aus dem Zollfreilager oder vom Metallkonto physisch beziehst. Solange du im Lager an den Händler zurückverkaufst oder nur den Anspruch buchst, nennen die Seiten die Buchung ohne diese Steuer.
willbe weist Sparpläne als kostenlos aus. Die Bank-Metallkonten und philoro Schweiz nennen auf den abgerufenen Seiten keinen Sparplan. Ein Filter auf Sparplan lässt deshalb nur Zeilen mit ausdrücklichem Ja stehen.
Der Prozentsatz muss belegt und nicht höher als 0,50 sein. key4 gold mit 0,35%, Geiger Gold mit 0,50%, willbe mit 0,50% und die Migros Bank mit 0,190% treffen das. Die ZKB mit 0,45% auch. Das UBS-Metallkonto mit 1,00% nicht. Raiffeisen hat keinen einheitlichen Prozentsatz und fällt heraus, obwohl örtliche Listen 0,25% oder 0,30% nennen.
In der Schweizer Liste nicht. philoro nimmt keine Einrichtung, aber eine Quartalsgebühr. Wo nur ein Franken-Minimum ohne Prozentsatz steht, gilt der Filter auf null Prozent nicht.
Personen mit Wohnsitz in der Schweiz, soweit die Seite das sagt. key4 gold: Privatkunden ab 18. Migros Bank: ab 18, Domizil Schweiz, nicht US-steuerpflichtig laut Blatt. Basler Kantonalbank: Domizil Schweiz. Kantonalbanken ohne öffentliche Privatkunden-Seite stehen nicht zusätzlich in der Tabelle.
Ein XAU-Konto ohne Auslieferung ist kein Edelmetalldepot und kein Metallkonto mit Lieferanspruch. Es steht deshalb nicht in der Liste.
Nein. Das sind Wertschriften. Diese Seite vergleicht Verwahrung und Metallkonten.
Weil die Seite keine einzelne Pauschale nennt. Die ZKB nennt CHF 100. willbe nennt CHF 150. pro aurum beschreibt die Verzollung, ohne sie in der Schweizer Tabelle als eine feste Liefergebühr zu setzen. Fehlende Beträge bleiben leer.