| Karte | Gebühr | Kartensystem | Features | Limits | |
|---|---|---|---|---|---|
| neon BusinessneonMastercard | kostenlos | Mastercard FX: 1,50% | 💰 | Debit | |
| PostFinance Business CardPostFinanceMastercard | 50,00 CHF pro Jahr + 50,00 CHF/Karte | Mastercard FX: 1,50% | 💰👥 | ✓ Kreditliniebis zu 30 Tage | |
| UBS Business CardUBSVISA | 100,00 CHF pro Jahr + 100,00 CHF/Karte | VISA FX: 1,75% | 🛡️💰👥 | ✓ Kreditliniebis zu 50 Tage | |
| bunq Easy Money Business CHbunqMastercard | 107,88 EUR pro Jahr 8,99 EURpro Monat | Mastercard FX: 0,00% | 💰👥 | Debit | |
| Qonto Basic CHQontoMastercard | 108,00 EUR pro Jahr 9,00 EURpro Monat+ 6,00 EUR/Karte | Mastercard FX: 2,00% | 💰👥 | Debit | |
| Credit Suisse Business CardCredit SuisseVISA | 150,00 CHF pro Jahr + 150,00 CHF/Karte | VISA FX: 1,50% | 🛡️✈️💰👥🎩 | ✓ Kreditliniebis zu 50 Tage | |
| American Express Business Gold Card CHAmerican ExpressAmerican Express | 250,00 CHF pro Jahr | American Express FX: 2,50% | 🛡️✈️💰👥 | ✓ Kreditliniebis zu 58 Tage |
Dieser Vergleich zeigt Business-Karten für Unternehmen mit Sitz in der Schweiz. Neben Grossbanken wie UBS und Credit Suisse sind auch Fintech-Alternativen aus der EU und der Schweiz vertreten.
Die FINMA reguliert Schweizer Banken und Finanzintermediäre. Ausländische Fintechs mit EU-Lizenz unterstehen einer anderen Aufsicht – der Impressum-Link verrät den Sitz.
UBS und Credit Suisse bieten Firmenkarten mit Premium-Service und hohen Kreditlinien. Die Jahresgebühren liegen bei CHF 100-150 pro Karte.
PostFinance ist günstiger und bietet kostenlose Abhebungen am eigenen Automatennetz. Für KMU eine solide Wahl.
Neon Business ist die Schweizer App-Bank für Selbstständige. Kostenlos, mit Bexio-Integration und moderner App.
Qonto und bunq operieren mit EUR-Konten – für Firmen mit viel Euro-Umsatz interessant, aber Wechselkursverluste bei CHF-Ausgaben möglich.
Bexio ist die populärste Schweizer Buchhaltungssoftware für KMU. Neon, Qonto und einige Banken bieten Direktintegration.
Abacus ist bei grösseren Unternehmen verbreitet. UBS und Credit Suisse haben Schnittstellen für professionelle Buchhaltung.
Schweizer Banken führen CHF-Konten. EU-Fintechs wie Qonto und bunq arbeiten mit Euro – bei Franken-Zahlungen fällt ein Wechselkursaufschlag an.
Für Firmen mit viel Euro-Umsatz kann ein EU-Konto sinnvoll sein. Rein Schweizer Geschäfte fahren mit CHF-Konten besser.
Firmenkarten laufen auf das Unternehmen, ermöglichen Mitarbeiterkarten und integrieren sich in Buchhaltungssoftware wie Bexio. Die Haftung liegt bei der Firma.
AG, GmbH, Einzelfirma und Kollektivgesellschaft. Die Rechtsform beeinflusst das Kreditlimit.
Nein. Die FINMA reguliert Schweizer Institute. EU-Fintechs unterstehen der Aufsicht ihres Heimatlandes.
Bei Kreditlinien ja, oft über CRIF oder ZEK. Prepaid-Karten und Debitkarten verzichten meist darauf.
Neon Business ist kostenlos und hat Bexio-Integration. Für EU-Geschäfte ist Qonto eine Alternative.
Ja. UBS, Credit Suisse und PostFinance führen Konten in Franken. EU-Fintechs arbeiten mit Euro.
Die Bank rechnet zum Tageskurs um und berechnet eine Fremdwährungsgebühr von 1-2,5%.
Bunq berechnet 0% auf alle Währungen. UBS und Credit Suisse liegen bei 1,5-1,75%.
CHF 100 pro Business Card. Zusatzkarten kosten ebenfalls CHF 100 pro Jahr.
Ja, CHF 50 pro Jahr und kostenlose Abhebungen an eigenen Automaten. Weniger Features als bei Grossbanken.
Komplett kostenlos, Bexio-Integration und moderne Schweizer App. Ideal für Einzelunternehmer.
Aktuell ist neon Business auf Einzelfirmen fokussiert. GmbHs sollten Alternativen prüfen.
Transaktionen werden automatisch in Bexio importiert. Du ordnest Ausgaben Kategorien zu und die Buchhaltung ist aktuell.
Qonto ja. Bunq exportiert CSV, das du manuell importierst.
Nein. Neon Business ist für Einzelpersonen konzipiert. Teams brauchen eine andere Lösung.
Unbegrenzt, gegen Jahresgebühr von CHF 100 pro Karte. Individuelle Limits möglich.
Grössere Ausgaben müssen von einem Vorgesetzten genehmigt werden. Bei Credit Suisse und EU-Fintechs wie Qonto Standard.
Credit Suisse Business und Amex Business bieten Priority Pass. UBS und PostFinance Standardkarten nicht.
Bei Amex Business Gold sind 2 Besuche/Jahr inklusive. Mehr Besuche kosten extra oder sind bei höheren Karten enthalten.
Reiseversicherung, Mietwagenversicherung und Einkaufsschutz. Details in den Vertragsbedingungen.
Manche Premium-Karten ja. Bei Standardkarten ist Einkaufsschutz selten inklusive.
TWINT ist ein separates System. Manche Debitkarten unterstützen TWINT, aber nicht alle Firmenkarten.
Das Geschäftskonto ist das Bankkonto der Firma. Die Firmenkarte ist ein Zahlungsmittel, das darauf läuft oder separat funktioniert.
Bei Schweizer Banken meist ja. EU-Fintechs wie Qonto sind eigenständige Lösungen.
Wenige Minuten per Video-Ident. Die Karte kommt per Post in einigen Tagen.
Mit Terminvereinbarung einige Tage. Bonitätsprüfung und Unterlagen verzögern den Prozess.
Handelsregisterauszug, Gesellschaftsvertrag, Ausweis des Zeichnungsberechtigten. Bei Einzelfirmen reicht oft der Ausweis.
Ja. Virtuelle Karten sind sofort verfügbar und ideal für Abos wie Microsoft 365 oder Adobe.
Sofort sperren in der App oder per Hotline. Die Haftung ist bei rechtzeitiger Meldung begrenzt.
In der App, per E-Banking oder in der Filiale. Bei Kreditlinien kann eine neue Prüfung nötig sein.
Bei EU-Fintechs ja. Schweizer Banken haben oft Jahresverträge.
Nein. Firmenkarten sind kommerzielle Produkte. Die Kosten sind als Geschäftsaufwand steuerlich absetzbar.
Neon für Solopreneure, Qonto für Teams mit EU-Geschäft, UBS oder Credit Suisse für klassische Bankbeziehung.
Schnellere Kontoöffnung, moderne App, bessere Integrationen. UBS punktet mit Schweizer Sitz und persönlicher Beratung.