

























Diese Seite stellt Anbieter gegenüber, bei denen du Bitcoin verkaufen kannst. Du gibst den Coin ab und erhältst eine Gutschrift in Euro, soweit der Anbieter den Verkauf so ausweist. Der Kaufvergleich beantwortet diese Frage nicht, auch wenn viele Häuser beides anbieten.
In der Liste steht, wer den Verkauf auf der eigenen Seite nennt. Verkaufsgebühr, Spread und der Weg der Gutschrift erscheinen nur, wenn sie dort stehen.
Die Verkaufsgebühr ist der ausgewiesene Preis des Verkaufsauftrags. Sie kann von der Kaufgebühr desselben Anbieters abweichen. Der Spread bleibt der Abstand zwischen Kauf- und Verkaufskurs und wirkt auch dann, wenn die Gebührenzeile null ist oder fehlt.
Einen einheitlichen Verkaufspreis nennt dieser Text nicht. Die Karte übernimmt den Wert der Preisseite. Fehlt er, bleibt das Feld leer, statt einen Kurs zu schätzen.
Nach dem Verkauf schreibt der Anbieter den Erlös dem Konto gut, das er dafür vorsieht. Die Auszahlung auf dein Giro läuft über den Weg, den er nennt, oft eine Überweisung. PayPal als Kaufweg bedeutet nicht, dass der Erlös auf PayPal zurückgeht.
Wie lange die Gutschrift dauert, steht nur in den Bedingungen des Anbieters. Die Karte ersetzt diese Frist nicht und erfindet keine Valuta.
Liegen die Coins schon in der Verwahrung des Anbieters, verkaufst du das Guthaben dort. Liegen sie in einem eigenen Wallet, musst du sie oft erst an den Anbieter senden, bevor der Verkauf läuft. Ob er diese Einlieferung annimmt, sagt seine Seite.
Die Gebühr für das Empfangen oder Weiterleiten von Coins ist ein eigener Posten. Sie steht in der Karte nur, wenn der Anbieter sie ausweist, und ist nicht die Verkaufsgebühr.
Der steuerlich relevante Vorgang ist der Verkauf, nicht der Kauf. Im Privatvermögen kann der Gewinn ein privates Veräußerungsgeschäft sein und dem persönlichen Einkommensteuersatz unterliegen, nicht der Abgeltungsteuer auf Aktien. Nach mehr als einem Jahr zwischen Anschaffung und Verkauf bleibt dieser private Gewinn in der Regel steuerfrei.
Für die Erklärung zählen Zeitpunkt und Betrag jeder Anschaffung, besonders wenn du in mehreren Tranchen gekauft hast. Einen automatischen Abzug zeigt die Karte nur, wenn der Anbieter ihn nennt. Gewerblicher Handel wird anders behandelt.
Vergleiche die Verkaufsgebühr und den Spread für die Menge, die du abgeben willst, und prüfe, wohin der Euro-Betrag geht. Ein günstiger Kauf vor Monaten sagt über den heutigen Verkaufspreis wenig.
Identifizierung kann auch beim Verkauf nötig sein, wenn das Konto neu ist. Weitere Coins und eine App sind nur relevant, wenn du sie für diesen Auftrag brauchst. Maßgeblich bleibt die Preisseite am Tag des Verkaufs.
Anbieter, die den Verkauf von Bitcoin ausweisen. Du gibst den Coin ab und erhältst eine Gutschrift, soweit der Anbieter den Weg nennt.
Nicht zwingend. Die Karte führt beide Werte getrennt, wenn der Anbieter sie getrennt veröffentlicht.
Ja. Der Spread ist der Abstand zwischen Kauf- und Verkaufskurs. Eine niedrige oder fehlende Gebührenzeile schaltet ihn nicht ab.
In Euro, wenn der Anbieter die Gutschrift so beschreibt. Den konkreten Weg, etwa eine Überweisung, nennt er selbst.
Nein. PayPal ist ein Kaufweg auf einer anderen Seite. Die Gutschrift folgt dem Auszahlungsweg, den der Anbieter für den Verkauf nennt.
Wenn der Anbieter Coins annimmt, die du einsendest, ja. Oft müssen sie erst auf seinem Konto liegen. Ob das geht, steht auf seiner Seite.
Nein. Das Versenden der Coins kann einen eigenen Posten haben. Die Verkaufsgebühr ist der Preis des Verkaufsauftrags.
Einen Mindestbetrag zeigt die Karte nur, wenn der Anbieter ihn nennt. Dieser Text legt keine Untergrenze fest.
Im Privatvermögen kann ein Verkauf innerhalb eines Jahres ein privates Veräußerungsgeschäft sein. Nach mehr als einem Jahr bleibt der private Gewinn in der Regel steuerfrei. Gewerblicher Handel ist ausgenommen.
Im Privatvermögen in der Regel nein. Es gilt der persönliche Einkommensteuersatz auf das private Veräußerungsgeschäft, nicht der Abgeltungssatz der Kapitaleinkünfte aus Aktien.
Nur wenn er das ausweist. Sonst bleibt die Erklärung bei dir, soweit der Gewinn steuerpflichtig ist.
Ja, wenn du in mehreren Ausführungen gekauft hast. Für die Haltedauer kann jede Anschaffung ein eigenes Datum haben.
Nein. Der Verkauf steht hier, sobald der Anbieter ihn nennt. Ob das in einer App möglich ist, filtert die App-Seite.
Nein. Die Liste folgt den Anbietern, die den Verkauf für diesen Wohnsitz beschreiben.
Ja. Die Karte zeigt den letzten Prüfstand. Am Tag des Verkaufs gilt die Preisseite des Anbieters.