




Diese Seite zeigt Anbieter, bei denen du Bitcoin mit PayPal bezahlen kannst. PayPal muss für den Kauf und für deinen Wohnsitz auf der Anbieterseite stehen. Eine PayPal-Auszahlung von Gewinnen oder ein PayPal-Konto in einem anderen Land reicht nicht.
Die Liste ist kürzer als der allgemeine Kaufvergleich, weil der Zahlweg die Hürde ist. Gebühr, Spread und die Frage, ob du den Coin selbst bekommst, bleiben trotzdem entscheidend.
Gezählt wird, wenn du den Bitcoin-Kauf direkt mit PayPal bezahlst. Eine Überweisung auf das Verrechnungskonto, auch wenn das Geld irgendwann über PayPal auf deinem Giro lag, ist ein anderer Weg.
PayPal als Auszahlungsmittel, als Ident-Dienst oder als Login ist ebenfalls kein Kauf. Die Karte setzt den Haken nur bei einer ausdrücklichen Angabe zum Bitcoin-Kauf.
PayPal ersetzt weder die Kaufgebühr noch den Spread. Der Anbieter kann für den Zahlweg eigene Bedingungen nennen, und zusätzlich gilt der Preis des Bitcoin-Kaufs, den er auf der Preisseite ausweist.
Einen pauschalen PayPal-Aufschlag legt diese Übersicht nicht fest. Steht ein solcher Posten nicht beim Anbieter, erfindet die Karte ihn nicht. Der Mindestbetrag gilt auch hier, soweit er genannt ist.
Mit PayPal bezahlst du den Kauf. Die Coins liegen danach beim Anbieter oder, wenn er die Auszahlung anbietet, auf einer Adresse, die du selbst kontrollierst. Das PayPal-Guthaben in Euro ist nicht dein Bitcoin-Bestand.
Verkauf und die spätere Gutschrift laufen über den Weg, den der Anbieter dafür nennt. Dass du mit PayPal gekauft hast, bedeutet nicht, dass der Verkaufserlös wieder auf demselben PayPal-Konto landet.
Ob du mit PayPal, per Überweisung oder mit Karte kaufst, ändert die Einordnung des späteren Gewinns nicht. Im Privatvermögen kann der Verkauf ein privates Veräußerungsgeschäft sein, mit persönlichem Steuersatz statt Abgeltungsteuer. Eine Haltedauer von mehr als einem Jahr kann den privaten Gewinn steuerfrei stellen.
PayPal führt diese Steuer nicht für dich ab. Einen Abzug durch den Krypto-Anbieter zeigt die Karte nur, wenn er ihn selbst ausweist.
Die Seite passt, wenn PayPal dein Zahlweg sein soll und du den Coin kaufen willst. Wer ohnehin per SEPA einzahlt, findet auf der Kaufseite mehr Anbieter und vergleicht dort Gebühr und Spread ohne diese Einschränkung.
Wohnsitz, Identifizierung und die Frage nach einer eigenen Wallet bleiben dieselben Prüfschritte wie beim normalen Kauf. Vor dem Auftrag gilt die Preisseite, weil sich Zahlwege ändern können.
Weil PayPal für den Bitcoin-Kauf und für diesen Wohnsitz ausdrücklich genannt sein muss. Wer nur eine Überweisung anbietet, fehlt auf dieser Seite zu Recht.
Nein. Entscheidend ist, ob der Bitcoin-Kauf selbst mit PayPal bezahlt wird. Eine frühere Aufladung an anderer Stelle ist ein anderer Zahlweg.
Nein. Die Auszahlung beschreibt, wohin Geld fließt. Diese Seite filtert auf die Bezahlung des Kaufs.
Das sagt nur die Preisseite des Anbieters. Die Karte übernimmt Kaufgebühr und Spread, wenn sie dort stehen, und erfindet keinen Aufschlag.
Weiterhin der Abstand zwischen Kauf- und Verkaufskurs. PayPal ist der Zahlweg, der Spread ist der Kursbestandteil.
Nein. PayPal bezahlt den Kauf. Die Coins liegen beim Anbieter oder, nach einer Auszahlung, in einem Wallet, das du selbst kontrollierst.
Wenn der Anbieter die Auszahlung nennt, ja. Der Zahlweg PayPal entscheidet darüber nicht.
Du brauchst den Zahlweg beim Krypto-Anbieter. Ob der Kauf in dessen App oder im Browser startet, ist eine zweite Frage und steht auf der App-Seite.
Nein. Im Privatvermögen zählt der Verkauf als mögliches privates Veräußerungsgeschäft. Der Zahlweg des Kaufs ändert die Haltedauer und den Steuersatz nicht.
Nein. Einen Abzug zeigt die Karte nur, wenn der Krypto-Anbieter ihn ausweist.
Den nennt die Karte, wenn der Anbieter ihn veröffentlicht. Einen eigenen PayPal-Mindestbetrag setzt dieser Vergleich nicht an.
Nur wenn der Anbieter das so beschreibt. Ein Sparplan ohne diese Angabe bleibt auf der Sparplan-Seite und ist hier kein Treffer.
Die Liste folgt dem Wohnsitz, für den der Anbieter PayPal beim Bitcoin-Kauf nennt. Ein ausländisches PayPal-Konto öffnet ein hier nicht beschriebenes Angebot nicht.
Ob du den Coin selbst bekommst, wie hoch Gebühr und Spread sind und ob eine Auszahlung möglich ist. PayPal allein macht einen teuren Kauf nicht günstig.
Aus der Angabe des Anbieters. Steht der Weg dort nicht, erscheint er hier nicht. Vor dem Kauf gilt die aktuelle Seite des Anbieters.