Banken in Österreich vermieten Safes und Schließfächer in der Filiale oder in einer SB-Anlage. Der Mietvertrag betrifft den Raum. Münzen, Schmuck und Urkunden nennt eine Reihe von Produktseiten als typischen Inhalt.
Ein privates Schließfach und ein bankenunabhängiges Schließfach liegen außerhalb der Bank, zum Beispiel bei einem Händler oder in einem eigenen Tresorhaus. Im Vergleich steht der Anbietertyp „bankunabhängige Firma“.
Ein Bankschließfach setzt oft eine Filiale voraus. Einzelne Häuser schreiben, dass ein Zahlungsverkehrsprodukt nötig ist. Nur dann gilt die Zeile als nur für Kunden.
Anbieter ohne Bank nennen auf ihren Seiten eigene Adressen, etwa in Wien oder in einem Bundesland. Der Jahrespreis erscheint nur, wenn er auf dieser Seite steht.
Manche Konditionsblätter sagen nur, dass sich die Miete nach der Größe richtet und im Schalteraushang steht. Dann bleibt der Preis leer. Ein genannter Jahres- oder Monatsbetrag auf der Produktseite wird übernommen. Monatsbeträge werden nur mal zwölf genommen, wenn der Monat dort steht.
Ein Sparbuchschließfach ist ein eigenes, oft kleineres Fach. Steht dafür ein eigener Jahrespreis, ist das der kleinste genannte Preis dieses Anbieters.
Eine inkludierte Versicherung setzen wir nur, wenn die Seite sie so nennt, samt Summe, wenn eine genannt ist. Haftung ohne das Wort Versicherung lassen wir offen.
24-Stunden-Anlagen und SB-Safes beschreiben einzelne Seiten ausdrücklich. Samstag gilt als geöffnet, wenn die Seite sieben Tage oder den Samstag nennt. Filialöffnungszeiten ohne Samstag setzen wir auf Nein.
Was hinein darf, steht beim Anbieter. Gefährliche Sachen verbieten Konditionen, die das ausdrücklich sagen. Eine allgemeine Meldepflicht für den Inhalt nennen die gelesenen Seiten nicht.
Mehrere Mieter und Bevollmächtigte kommen in den Bedingungen vor. Wer nach einem Todesfall öffnen darf, richtet sich nach dem Vertrag dieses Instituts, nicht nach einem einheitlichen Satz in diesem Vergleich.
Ein gemieteter Safe oder ein Schließfach in einer Bank oder bei einem privaten Anbieter. Sie mieten den Raum, der Inhalt bleibt Ihrer.
Das Wort der Banken für ein Schließfach in der Filiale. In der Liste ist die Art dann „Bank“.
Ein privates Schließfach, im Fließtext auch bankenunabhängiges Schließfach. Im Vergleich heißt der Anbietertyp „bankunabhängige Firma“.
Nur wenn die Seite ein Konto oder ein Zahlungsverkehrsprodukt voraussetzt. Sonst bleibt das Feld leer.
Wenn die Seite das schreibt, filtert „auch für Nichtkunden“ die Zeile. Steht es nicht dort, treffen wir keine Annahme.
Den Betrag zeigt die Karte, sofern die Produktseite ihn nennt. Ohne Betrag bleibt das Preisfeld leer, der Anbieter bleibt in der Liste.
Das Konditionsblatt verweist auf den Schalteraushang und nennt selbst keine Zahl. Diesen Aushang schreiben wir nicht aus anderen Veröffentlichungen ab.
Nur wenn die Seite das sagt. Sonst bleibt offen, ob der Betrag brutto oder netto ist.
Steht auf der Seite ein Betrag pro Monat, mal zwölf. Ohne das Wort Monat gibt es keine Umrechnung.
Ein kleines Fach, das einzelne Banken extra für Sparbücher beschreiben. Liegt sein Jahrespreis unter dem der größeren Safes, ist er der Preis des kleinsten Fachs.
Die Maße des Fachs, das zum niedrigsten genannten Jahrespreis gehört. Fehlt die Zuordnung, zeigen wir keine Maße.
Wenn die Miete eine Versicherung einschließt und die Seite das sagt, erscheint das Schlagwort Versicherung. Die Summe ist die dort genannte Deckung.
Einige Seiten bieten eine Zusatzversicherung an. Ob und zu welchem Preis, steht nur beim Anbieter.
Ja, wo die Seite eine 24-Stunden- oder SB-Anlage so beschreibt. Der Filter „24 Stunden“ zeigt nur diese Zeilen.
Wenn die Seite sieben Tage oder den Samstag nennt. Eine Aufzählung nur von Montag bis Freitag setzen wir auf Nein.
Seiten, die mehrere Standorte nennen, schreiben oft, dass Verfügbarkeit und Größe abweichen. Die Karte zeigt den kleinsten genannten Preis.
Nur wenn Adresse oder Text das Bundesland hergeben. Der Filter Region zeigt nur Bundesländer mit mindestens einem Treffer.
Das steht in den Bedingungen. Genannt werden oft Wertgegenstände und Urkunden. Ein Verbot gilt nur, wenn die Seite es ausspricht.
Viele Seiten zählen Münzen und Schmuck zum üblichen Inhalt. Eine Zusage für jeden Anbieter gibt diese Liste nicht.
Konditionen schreiben häufig, dass die Bank vom Inhalt keine Kenntnis nimmt. Ob Ihr Vertrag denselben Satz hat, sehen Sie dort.
Ja, wo die Bedingungen einen oder mehrere Mieter vorsehen. Wer allein öffnen darf, steht im Mietvertrag.
Der Zugang richtet sich nach dem Vertrag, etwa über eine Vollmacht oder den Nachweis der Erben. Einen einheitlichen Ablauf für alle Banken gibt es in dieser Liste nicht.
Die gelesenen Produktseiten formulieren keine allgemeine Meldepflicht. Was Ihr Vertrag sonst verlangt, bleibt Sache dieses Vertrags.
Oft unbefristet mit Kündigungsfrist. Die Frist nennen die Bedingungen des Hauses, nicht ein gemeinsamer Wert in der Tabelle.
Die Bedingungen beschreiben dann meist Schlossänderung und weitere Miete, bis die Schlüssel zurück sind. Kosten dafür sind nicht der Jahrespreis des Fachs.
Auf die Seite des Anbieters in einem neuen Tab. Dort stehen die Konditionen, von denen die Karte ausgeht.