Ein Girokonto in Österreich ist das Konto für Gehalt, Miete, Lastschriften und Kartenzahlungen. Überweisungen und Daueraufträge laufen darüber. Sparkonto und Depot bleiben eigene Produkte.
Dieser Vergleich stellt Angebote für Österreich nebeneinander. Jede Zeile nennt den Monatspreis, die Karte und den Dispo. Ein Strich bedeutet, dass die Bank den Wert nicht veröffentlicht hat. Die Liste ergänzt ihn nicht.
Kostenlos meint hier einen Monatspreis von 0 €. Manche Banken führen das Konto ohne weitere Bedingung. Andere verlangen einen monatlichen Geldeingang, oft aus Gehalt oder Pension. Die Schwelle und was als Eingang zählt, steht im Hinweis neben dem Preis.
Gebühren können trotzdem anfallen. Eine physische Karte, Bargeld an bestimmten Automaten oder eine Überweisung am Schalter haben bei manchen Häusern einen eigenen Preis. Die Kontoführung bleibt davon unberührt, solange die Zeile 0 € ausweist und die Bedingung erfüllt ist.
In Österreich ist die Bankkarte eine Debitkarte, meist von Mastercard oder Visa. Sie bucht direkt vom Girokonto. Eine Girocard im deutschen Sinn ist das Kartensystem der deutschen Banken. Sie ist hier nicht der Standard und gehört nicht zu einem österreichischen Girokonto dazu.
Die Kachel in der Zeile kann trotzdem das Wort Girocard zeigen, weil die Tabelle für mehrere Länder dieselben Felder nutzt. Maßgeblich ist der Kartentext in den Details. Steht dort Debitkarte oder ein Visa- oder Mastercard-Netz, ist das die Karte zum Konto.
Der Dispo ist der Überziehungsrahmen auf dem Girokonto. Der ausgewiesene Satz ist der Preis, wenn das Konto im vereinbarten Rahmen im Minus steht. Ein Zinssatz in der Zeile ist noch kein zugesagter Kredit. Ob die Bank einen Rahmen einräumt, prüft sie selbst.
Der Vergleich filtert Konten mit einem Dispozins unter 10 Prozent, sofern die Bank eine Zahl nennt. Fehlt die Angabe, greift dieser Filter für das Konto nicht. Wer den Rahmen überschreitet, zahlt häufig einen höheren Satz für den darüberliegenden Betrag.
Ein Girokonto eröffnen Direktbanken meist online. Österreichische Filialbanken nutzen oft die Geschäftsstelle oder einen Beratertermin. Der Weg steht in den Details, wenn die Bank ihn beschreibt. Eine Prämie gilt nur unter den Bedingungen im Hinweis.
Manche Angebote in der Liste führen eine deutsche IBAN. Das steht in der Bedingung, wenn die Bank es so ausweist. Für Gehalt und Lastschriften im Euro-Raum ist eine solche IBAN in der Regel nutzbar. Ob eine Stelle ausdrücklich eine österreichische IBAN erwartet, sagt die Zeile nicht.
Banken mit Sitz in Österreich schützen Einlagen gesetzlich über die österreichische Einlagensicherung, in der Regel bis 100.000 € je Kunde und Institut. Eine Bank mit Sitz in einem anderen Land des Europäischen Wirtschaftsraums fällt unter die Sicherung dieses Landes. Die Zeile nennt die Stufe, wenn die Daten sie ausweisen.
Nur wenn die Zeile 0 € zeigt. Viele Banken knüpfen das an einen monatlichen Geldeingang. Andere Gebühren, etwa für eine Karte oder für Bargeld, können trotzdem anfallen.
Der Monatspreis ist 0 €, solange die genannte Bedingung gilt. Häufig ist das ein Mindestbetrag aus Gehalt oder Pension. Die genaue Schwelle steht im Hinweis neben dem Preis.
Eine physische Bankkarte, Abhebungen außerhalb des kostenlosen Netzes und Schalterleistungen können einen eigenen Preis haben. Die Tabelle zeigt den Posten, wenn die Bank ihn veröffentlicht.
Eine deutsche Girocard ist nicht der Standard. Zum Konto gehört eine Debitkarte, meist Mastercard oder Visa. Sie belastet das Girokonto direkt.
Die Vergleichstabelle nutzt für alle Länder dieselben Kachelbezeichnungen. In den Details steht die tatsächliche Karte. Eine Debitkarte mit Visa oder Mastercard ist keine deutsche Girocard.
Viele Girokonten bieten einen Dispo an. Der Sollzins steht in der Kachel Dispozins. Der Rahmen ist davon getrennt und wird nicht automatisch in dieser Höhe eingeräumt.
Der Satz steht in der Zeile, wenn die Bank ihn nennt. Der Vergleich kann nach dem niedrigsten Wert sortieren und Konten unter 10 Prozent filtern. Ohne Veröffentlichung lässt sich der Preis nicht vergleichen.
Oft ein höherer Zinssatz für den Betrag über dem Dispo. Ob die Bank das zulässt, steht nicht in jeder Zeile. Der ausgewiesene Dispozins gilt für den vereinbarten Rahmen.
Direktbanken machen das meist online mit einer Identifikation per Video oder App. Filialbanken nutzen häufig die Geschäftsstelle. Der Ablauf steht in den Details, soweit die Bank ihn beschreibt.
Nur wenn die Bank den Preis daran bindet. Steht neben 0 € keine Bedingung, ist die Kontoführung nach den Angaben ohne diese Hürde kostenlos. Liegt der Eingang darunter, gilt der höhere Preis aus dem Hinweis.
Einige Anbieter führen das Konto mit einer IBAN aus Deutschland. Das steht in der Bedingung, wenn die Bank es ausweist. Für Zahlungen im Euro-Raum ist das üblich nutzbar. Ob eine Stelle eine österreichische IBAN verlangt, sagt die Zeile nicht.
Eine Debitkarte. Sie belastet das Girokonto direkt. Eine Kreditkarte mit eigenem Limit ist ein anderes Produkt und nur enthalten, wenn die Zeile das ausweist.
Selten in nennenswerter Höhe. Der Filter für Konten mit Tagesgeldzins zeigt Angebote, bei denen die Bank einen solchen Zins nennt. Ein Sparkonto bleibt ein separates Produkt.
Bei Banken im Europäischen Wirtschaftsraum in der Regel bis 100.000 € je Kunde und Institut über die Sicherung des Sitzlandes. Eine österreichische Bank fällt unter die österreichische Einlagensicherung. Eine erweiterte Sicherung steht nur in der Zeile, wenn sie ausgewiesen ist.
Prämie und Cashback hängen an Bedingungen, etwa an einem Geldeingang oder an einer Nutzung in den ersten Monaten. Der Hinweis an der Pille nennt die Regel.
Auf die Bedingung für eine kostenlose Kontoführung, auf die Debitkarte, auf den Dispo und auf die Einlagensicherung. Die Filter grenzen die Liste darauf ein. Die Sortierung nach Empfehlung ist eine redaktionelle Reihenfolge.