| Karte | Gebühr | Kartensystem | Features | Limits | |
|---|---|---|---|---|---|
| Finom Solo ATFinomVISA | kostenlos | VISA FX: 2,00% | 💰 | Debit | |
| N26 Business Standard ATN26Mastercard | kostenlos | Mastercard FX: 0,00% | 💰 | Debit | |
| Pleo Starter ATPleoMastercard | kostenlos | Mastercard FX: 2,50% | 💰👥 | Debit | |
| Erste Bank Business CardErste BankVISA | 40,00 EUR pro Jahr + 40,00 EUR/Karte | VISA FX: 1,75% | 👥 | ✓ Kreditliniebis zu 50 Tage | |
| Raiffeisen Business CardRaiffeisenMastercard | 45,00 EUR pro Jahr + 45,00 EUR/Karte | Mastercard FX: 1,75% | 👥 | ✓ Kreditliniebis zu 50 Tage | |
| bunq Easy Money Business ATbunqMastercard | 107,88 EUR pro Jahr 8,99 EURpro Monat | Mastercard FX: 0,00% | 💰👥 | Debit | |
| Qonto Basic ATQontoMastercard | 108,00 EUR pro Jahr 9,00 EURpro Monat+ 6,00 EUR/Karte | Mastercard FX: 2,00% | 💰👥 | Debit | |
| American Express Business Gold Card ATAmerican ExpressAmerican Express | 175,00 EUR pro Jahr | American Express FX: 2,00% | 🛡️✈️💰👥 | ✓ Kreditliniebis zu 58 Tage |
Dieser Vergleich zeigt Business-Karten für Unternehmen in Österreich. Neben internationalen Fintechs wie Qonto und Pleo sind auch österreichische Hausbanken wie Erste Bank und Raiffeisen vertreten.
Die FMA reguliert alle österreichischen Kreditinstitute. Fintechs mit EU-Pass aus Frankreich oder Litauen unterstehen einer anderen Aufsicht – der Link zum Impressum verrät den Sitz.
Erste Bank und Raiffeisen bieten klassische Firmenkreditkarten mit Filialbetreuung. Die Konditionen sind solide, aber moderne Features wie automatische Belegerfassung fehlen oft.
Fintechs punkten mit Apps, Integrationen und schneller Kontoöffnung. Wer persönliche Beratung schätzt, ist bei der Hausbank besser aufgehoben.
Bei echten Kreditlinien wird der KSV1870 abgefragt. Prepaid- und Debitkarten verzichten oft darauf. Die Prüfung dauert einige Tage.
Startups ohne Historie können mit einem Businessplan punkten. Manche Fintechs prüfen Kontoumsätze statt klassischer Scores.
BMD ist in Österreich weit verbreitet. Qonto und Finom bieten BMD-Export, DATEV ist eher für deutsche Nutzer relevant.
Die meisten Fintechs exportieren zumindest CSV – damit arbeitet jede Buchhaltungssoftware.
Alle Karten im österreichischen Vergleich rechnen in Euro ab. Fremdwährungsgebühren fallen bei Dollar- oder Pfund-Zahlungen an.
Hausbanken verlangen oft höhere Jahresgebühren, bieten dafür aber Filialnetz und persönliche Betreuung.
Firmenkarten laufen auf das Unternehmen, ermöglichen Mitarbeiterkarten und integrieren sich in die Buchhaltung. Die Haftung liegt bei der Firma.
GmbH, AG, OG, KG, Einzelunternehmer und Freiberufler. Die Rechtsform beeinflusst oft das Kreditlimit.
Nein. Die FMA reguliert österreichische Institute. Fintechs mit Sitz in der EU unterstehen der Aufsicht ihres Heimatlandes.
Nur bei Kreditlinien. Prepaid- und Debitkarten verzichten meist auf die Bonitätsprüfung.
N26 Business Standard ist kostenlos und bietet 0% Fremdwährungsgebühr. Finom Solo kombiniert Rechnungsstellung mit Karte.
Aktuell dominieren EU-Fintechs aus Deutschland und Frankreich. Neon aus der Schweiz ist eine Alternative für Grenzgänger.
Mit Termin in der Filiale dauert es einige Tage. Online-Antrag beschleunigt den Prozess, aber Identitätsprüfung bleibt erforderlich.
An eigenen Automaten oft kostenlos, im Ausland 3% plus Mindestgebühr. Details stehen im Preisblatt.
Ja, alle Karten im Vergleich funktionieren an österreichischen Terminals. Amex hat weniger Akzeptanzstellen.
Ein Exportformat für die BMD-Buchhaltungssoftware. Transaktionen werden automatisch importiert.
Qonto und Finom ja. Pleo und Moss fokussieren auf DATEV und internationale Standards.
Du fotografierst den Kassenbon mit der App. Das Bild wird mit der Transaktion verknüpft.
Ja, gegen Jahresgebühr pro Karte. Individuelle Limits sind möglich.
Etwa 45 Euro pro Jahr. Details variieren je nach Filiale und Kontomodell.
Bei Fintechs ja. Hausbanken bieten das oft nur für Premium-Firmenkunden.
Größere Ausgaben müssen von einem Vorgesetzten genehmigt werden. Standard bei Qonto Premium, Pleo und Moss.
Ja. Amex, Erste Bank und Raiffeisen bieten Charge-Karten. Moss und Pleo haben ebenfalls Kreditoptionen.
Das hängt von der Bonität ab. Startups beginnen oft bei 5.000-10.000 Euro, etablierte Firmen können sechsstellige Beträge erhalten.
Mahngebühren und Zinsen fallen an. Bei wiederholtem Verzug kann die Karte gesperrt werden.
Ja. Virtuelle Karten sind ideal für Netflix, Microsoft 365 oder SaaS-Tools.
Lounge-Zugang an Flughäfen weltweit. Amex Business Gold bietet 2 Besuche pro Jahr.
Standardkarten nicht. Premium-Varianten bei Erste und Raiffeisen manchmal als Zusatzleistung.
Reise-Unfallversicherung, Mietwagen-Haftpflicht und Einkaufsschutz. Details in den Versicherungsbedingungen.
Die meisten Fintechs ja. Erste Bank und Raiffeisen unterstützen Apple Pay ebenfalls.
0% Fremdwährungsgebühr und bis zu 25 Unterkonten. Gut für internationale Zahlungen.
Nicht zwingend. Pleo und Soldo sind reine Kartenlösungen – du verknüpfst dein bestehendes Konto.
Oft wenige Minuten. Video-Ident oder E-ID beschleunigen den Prozess.
Bei Fintechs oft kostenlos. Hausbanken berechnen manchmal 10-20 Euro.
Ja, mit virtuellen Karten. Jedes Projekt bekommt eine eigene Kartennummer.
Qonto für DATEV/BMD-Integration, Pleo für einfache Handhabung, Moss für hohe Kreditlinien.
Nein. Firmenkarten sind ein kommerzielles Produkt. Die Kosten sind als Betriebsausgabe absetzbar.
Die AK gibt keine Produktempfehlungen. Sie berät bei Streit mit Anbietern.
Bei Fintechs meist ja. Hausbanken haben oft Jahresverträge.
In der App oder per Kundenservice. Bei Hausbanken manchmal nur in der Filiale.