




Diese Seite zeigt, bei welchen Anbietern du in Österreich Bitcoin mit PayPal kaufen kannst. PayPal muss als Zahlweg für den Kauf genannt sein. Ein PayPal-Konto, das du nur zum Empfangen von Geld nutzt, erfüllt das nicht.
Dadurch wird die Liste kürzer als der allgemeine Kaufvergleich für Österreich. EPS, Überweisung und Karte bleiben andere Wege und stehen hier nicht im Mittelpunkt.
EPS läuft über das Online-Banking einer Bank, PayPal über das PayPal-Konto. Beide können in Euro enden und sind trotzdem nicht austauschbar. Ein Anbieter kann eines, keines oder beides ausweisen.
Auch eine Überweisung, deren Geld früher einmal über PayPal auf deinem Giro lag, wird hier nicht zum PayPal-Kauf. Gezählt wird die Bezahlung des Bitcoin-Auftrags.
Neben dem Zahlweg prüfst du, ob du den Coin selbst erhältst, wie Kaufgebühr und Spread aussehen und welchen Mindestbetrag der Anbieter nennt. PayPal verbilligt diese Posten nicht von selbst.
Einen festen Aufschlag für PayPal setzt dieser Vergleich nicht an. Steht ein solcher Preis nicht beim Anbieter, bleibt er aus der Karte draußen.
Nach der Zahlung liegen die Coins beim Anbieter, sofern er sie verwahrt, oder du sendest sie auf eine eigene Adresse, wenn er das anbietet. Das PayPal-Guthaben bleibt Euro und wird nicht zu deinem Bitcoin-Bestand.
Der spätere Verkauf schreibt den Erlös auf dem Weg gut, den der Anbieter für Kunden in Österreich nennt. Dass PayPal den Kauf bezahlt hat, legt die Rückzahlung nicht auf dasselbe Konto fest.
Der Zahlweg ändert die Steuer nicht. Einkünfte aus Kryptowährungen in Österreich unterliegen dem besonderen Steuersatz von 27,5 Prozent. Eine Haltedauer stellt diesen Gewinn nicht frei.
PayPal behält diese KESt nicht ein. Ob der Krypto-Anbieter sie abführt, steht nur in der Karte, wenn er den Abzug ausweist.
Sie passt, wenn du in Österreich wohnst und den Kauf ausdrücklich mit PayPal bezahlen willst. Wer per Überweisung oder EPS einzahlt, findet auf der Kaufseite mehr Häuser.
Identifizierung und Wohnsitzprüfung bleiben. Vor dem Klick gilt die Preisseite, weil Zahlwege sich ändern können.
Anbieter, die Bitcoin-Käufe mit PayPal für einen Wohnsitz in Österreich ausweisen. Alle anderen Kaufwege bleiben auf der allgemeinen Kaufseite.
Weil diese Seite nur den PayPal-Kauf sammelt. EPS ist ein eigener Weg und kann in der Karte zusätzlich stehen, ohne dass er über die Aufnahme entscheidet.
Nein. Erst die Bezahlung des Bitcoin-Kaufs mit PayPal zählt. Geld, das schon auf dem Giro liegt, ist eine Einzahlung per Überweisung, wenn du es so weiterleitest.
Diese Seite filtert den Kauf. Ob ein Erlös später über PayPal ausgezahlt wird, ist eine andere Angabe und hier nicht die Bedingung.
Nur wenn der Anbieter ihn nennt. Kaufgebühr und Spread übernimmt die Karte von seiner Preisseite, ohne einen Aufschlag zu ergänzen.
Der Spread bleibt der Kursabstand. PayPal ersetzt ihn nicht und schafft ihn nicht ab.
Nein. PayPal ist das Zahlungsmittel. Die Coins verwahrt der Anbieter oder, nach einer Auszahlung, eine Adresse, die du kontrollierst.
Wenn der Anbieter die Auszahlung für Österreich nennt, ja. Der Zahlweg entscheidet das nicht.
Nein. Es bleibt beim besonderen Steuersatz von 27,5 Prozent auf Krypto-Erträge. Der Zahlweg ist dafür ohne Belang.
Nein. Einen KESt-Abzug zeigt die Karte nur, wenn der Krypto-Anbieter ihn ausweist.
Einen solchen Sonderbetrag legt die Liste nicht fest. Der Mindestbetrag steht in der Karte, wenn der Anbieter ihn überhaupt nennt.
Nur bei einer ausdrücklichen Angabe. Sonst gehört der Plan auf die Sparplan-Seite und nicht hierher.
Die Liste folgt dem Wohnsitz in Österreich, den der Anbieter für den Kauf nennt. Ein PayPal-Profil eines anderen Landes öffnet das Angebot nicht.
Du brauchst den Zahlweg beim Krypto-Anbieter. Ob dessen Kaufoberfläche eine eigene App ist, steht auf der App-Seite, nicht hier.
Von der Seite des Anbieters. Ohne diese Nennung fehlt er. Vor dem Kauf gilt seine aktuelle Beschreibung des Zahlwegs.