Ein Screener schränkt ein Universum von Aktien oder ETFs auf Kriterien ein, die du setzt: Bewertung, Wachstum, Dividende, Momentum oder ein technisches Signal. Er ist kein Depot und keine Order. Die Trefferliste ist der Anfang einer Prüfung, nicht das Ende.
In diesem Vergleich stehen nur Programme mit einer eigenen Produktseite. Finviz fehlt, weil es keine deutschsprachige Produktseite gibt, die eine eigene Nutzung in der DACH-Region beschreibt. Die englische Seite allein reicht dafür nicht.
Xetra und gettex sind deutsche Handelsplätze. Der ATX ist der Leitindex in Wien, SIX die Schweizer Börse. USA meint die großen amerikanischen Linien. Weltweit steht nur da, wenn die Seite ein internationales Universum nennt, nicht weil eine US-Aktie theoretisch überall handelbar ist.
Ein Filter auf ATX zeigt deshalb nur Screener, deren Seite Österreich nennt. Dasselbe gilt für SIX und die Schweiz. Fehlt der Haken, kann das Universum den Markt trotzdem enthalten. Die Seite hat es dann nicht gesagt, und die Zelle bleibt k.A.
Fundamental heißt Kennzahlen aus Bilanz und Gewinn, etwa Kurs-Gewinn-Verhältnis, Umsatz oder Verschuldung. Technisch heißt Chart und Signal, etwa Trend oder gleitender Durchschnitt. Dividende heißt Rendite, Ausschüttung oder eine zugehörige Rangliste. Momentum heißt die Stärke einer Bewegung, oft als eigene Strategie und nicht nur als Chartbild.
Ein ETF-Suchfilter bei justETF oder extraETF ist kein Aktien-Universum mit Bilanzkennzahlen. Er steht im Vergleich, weil er Wertpapiere nach festen Kriterien eingrenzt. Die Märkte sind nur die, die auf der Produktseite stehen.
Der Aktienfinder auf onvista.de ist eine eigene Maske mit eigenen Kriterien. Die gelesene Seite bindet aktienfinder.net nicht ein und ist kein Iframe dieses Anbieters. Deshalb stehen beide in der Liste, mit getrennten Preisen: onvista beschreibt die Nutzung ohne eigenen Screener-Preis, Aktienfinder nennt in den AGB 29,00 Euro im Monat oder 290,00 Euro im Jahr für das Produkt Aktienfinder.
Guidants leitet auf das stock3 Terminal um. Der Slug bleibt guidants, der Name auf der Seite ist stock3. TradingView und MarketScreener decken internationale Universen ab, TraderFox und aktien.guide sind deutschsprachige Börsensoftware.
Beträge stammen von der Preisseite oder den AGB, nicht aus einem Forum. aktien.guide schreibt Premium mit 9,90 Euro je Monat bei jährlicher Zahlung und nennt keine Jahressumme. Deshalb steht 9,90 Euro im Monat, das Jahresfeld bleibt leer. TradingView weist Essential mit 14,95 Euro im Monat und 155,40 Euro im Jahr aus. MarketScreener nennt Access mit 29 Euro im Monat oder 288 Euro im Jahr.
extraETF hängt die genannten Abo-Beträge an den Portfolio-Tracker, nicht an einen eigenen Preis der ETF-Suche. Die Suche selbst hat auf der Suchseite keinen Betrag, die Basis ist kostenlos. Der Abo-Filter lässt extraETF deshalb aus, damit ein Tracker-Preis nicht als Screener-Preis durchgeht.
Der Screener sucht Kandidaten im Markt. Das Depot zeigt, was du schon besitzt. Manche Programme können beides, dann stehen sie auch im Tracker- oder Kalender-Vergleich, wenn diese Funktion auf der Produktseite belegt ist. Die Order bleibt beim Broker.
Eine deutschsprachige Produktseite, die eine eigene Nutzung beschreibt, gibt es nicht. de.finviz.com ist nicht erreichbar, finviz.com antwortet auf Englisch. Ohne diese Seite nehmen wir das Programm nicht in den DACH-Vergleich auf.
Nein. Die Maske auf onvista.de ist ein eigenes Tool. Sie verweist nicht auf aktienfinder.net und bettet diese Seite nicht ein. Die Preise und der Funktionsumfang stehen deshalb getrennt in der Tabelle.
Xetra ist der elektronische Handel der Deutschen Börse, gettex der Handel über die Börse München. Ein Haken heißt, die Produktseite nennt diesen Platz oder die dort gelisteten deutschen Aktien als Universum. Ein leeres Feld heißt, die Seite schweigt dazu.
Setze den Marktfilter ATX. Dann bleiben Screener übrig, deren Seite den Wiener Markt nennt. Das ist keine Garantie, dass jede ATX-Aktie mit allen Kennzahlen vorliegt. Es ist die belegte Abdeckung, nicht ein vollständiger Index-Check von uns.
Der Filter SIX meint die Schweizer Börse. Nur Programme, deren Produktseite SIX oder den Schweizer Markt nennt, bleiben übrig. Kurswährung Franken und die Schweizer Steuer sitzen nicht im Screener. Die suchst du im Portfolio-Vergleich und in der Steuererklärung.
USA ist das amerikanische Universum. Weltweit heißt, die Seite beschreibt mehr als einen Heimatmarkt, etwa Europa und Asien zusammen mit den USA. Ein Programm kann USA abdecken, ohne weltweit zu sein. Deshalb sind es zwei Haken.
Er schneidet die Liste nach Kennzahlen aus Unternehmen und Kurs, zum Beispiel Gewinn, Umsatz, Bewertung oder Bilanz. Die genaue Kennzahl steht im Programm, nicht in unserer Zeile. Wir setzen Fundamental nur, wenn die Produktseite solche Kriterien nennt.
Er nutzt den Chart: Trend, Durchschnitt, Hochs und Tiefs oder ein Signal aus der Kursreihe. TradingView, MarketScreener, TraderFox und das stock3 Terminal belegen das auf ihren Seiten. Ein reiner Kennzahlen-Screener ohne Chartbedingung bleibt hier leer.
Er grenzt Titel nach Rendite oder Ausschüttung ein, bevor du sie kaufst. Das ist etwas anderes als ein Kalender, der den Ex-Tag deines Depots zeigt. Beides kann im selben Haus liegen, etwa bei Aktienfinder, und steht dann in beiden Vergleichen, weil beide Funktionen belegt sind.
Die Seite beschreibt eine Auswahl nach der Stärke der Kursbewegung, nicht nur eine einzelne Kennzahl aus der Bilanz. onvista, extraETF und stock3 belegen das in diesem Vergleich. Wo die Seite Momentum nicht nennt, bleibt der Haken leer.
Das Programm meldet, wenn ein Titel neu in deine Kriterien fällt oder ein Kurs eine Schwelle berührt. Die Art der Meldung, Mail oder Push, steht nur in der Produktbeschreibung, nicht als eigenes Feld. Alerts ist Ja, wenn die Seite eine solche Benachrichtigung nennt.
Du nimmst die Trefferliste mit, meist als Datei, und arbeitest in der Tabelle oder im Depot weiter. Ohne Export bleibt die Liste im Programm. Der Haken steht nur, wenn die Produktseite einen Export nennt. Bei Aktienfinder ist das belegt, bei vielen anderen nicht.
Nein. Die Watchlist merkt sich Titel, die du schon gewählt hast. Der Screener sucht neue. Wir führen die Watchlist als Zusatz, weil sie den nächsten Schritt nach dem Filter ist. Sie ersetzt die Kriterien nicht.
Die ETF-Suche weist auf ihrer Seite keinen eigenen Preis aus. Free kostet 0 Euro im Monat. Investor mit 89,99 Euro im Jahr und Expert mit 139,99 Euro im Jahr beschreibt die Angebotsseite als Portfolio-Tracker. Diesen Betrag hängen wir nicht an die Suche, sonst stünde ein anderer Funktionspreis in der Zeile.
Die Preisseite nennt Premium mit 9,90 Euro je Monat bei jährlicher Zahlung und Unlimited mit 29,90 Euro je Monat bei jährlicher Zahlung. Eine Jahressumme und einen Preis bei monatlicher Abrechnung nennt sie nicht. Wir schreiben 9,90 Euro als Monatsangabe des günstigsten Bezahlplans und lassen das Jahr leer, statt 9,90 mal zwölf zu rechnen.
Essential kostet auf der deutschen Preisseite 14,95 Euro im Monat. Der Jahrespreis steht mit 155,40 Euro, angezeigt als 12,95 Euro je Monat bei jährlicher Abrechnung. Die Seite nennt eine Testlänge von 30 Tagen. Höhere Pläne ändern den Funktionsumfang, nicht die Tatsache, dass es ein Abo ist.
Die deutsche Seite beschreibt eine begrenzte kostenlose Basis und Access mit 29 Euro im Monat oder 288 Euro im Jahr. Premium und Expert liegen darüber. Eine Probezeit in Tagen nennt die gelesene Seite nicht.
Die Screener-Seite ordnet den Aktien-Screener der Börsensoftware zu und nennt 29 Euro im Monat. Die Bestellseite nennt dieselbe Software mit drei Monaten und 87 Euro gesamt. Ein Jahrespreis steht dort nicht, deshalb bleibt das Jahresfeld leer.
Nein. Er findet Titel, er rechnet nicht die Abgeltungsteuer, die KESt oder die kantonale Vermögenssteuer. Quellensteuer auf eine Dividende siehst du frühestens im Kalender oder im Brokerbeleg. Wer nach steuerlichen Kennzahlen filtert, prüft das im Programm selbst. Unsere Tabelle behauptet diese Rechnung nicht.
Wenn die Seite öffentlich ist und keine Ländersperre nennt, stehen DE, AT und CH am Produkt. Das sagt, dass du die Maske aufrufen kannst. Es sagt nicht, dass ATX oder SIX im Universum liegen. Dafür gibt es die Marktfilter. Handelbar ist ein Treffer erst, wenn dein Broker den Platz anbietet.
Die ETF-Suche filtert Fonds nach Kosten, Index, Ertragsverwendung oder Region. Der Aktien-Screener filtert Unternehmen. justETF und extraETF stehen hier, weil ihre Suche ein eigenes Werkzeug ist, nicht weil sie Bilanzen wie ein Aktien-Screener durchsuchen. Die Filterarten zeigen, was die Seite belegt.
guidants.com leitet auf stock3.com/terminal um. Der aktuelle Name auf der Produktseite ist stock3 Terminal. Free kostet 0,00 Euro, Plus 14,99 Euro im Monat oder 143,88 Euro bei zwölf Monaten. Die Seite nennt 14 Tage zum Testen. Der Slug guidants hält den früheren Namen im Pfad fest.
Such denselben Wert, zum Beispiel eine DAX-Aktie, in beiden Programmen und leg dieselben drei Kriterien an. Stimmen die Kennzahlen nicht überein, liegt es an der Quelle, am Stichtag oder an einer anderen Definition, etwa beim Gewinn. Die Vs-Seite zeigt, welche Filterarten belegt sind. Sie ersetzt diesen Stichprobenvergleich nicht.
Nur wenn du unterwegs filtern willst. Der Haken iOS oder Android steht, wenn die Produktseite eine App nennt. Ein Web-Screener im Browser des Handys ist damit nicht automatisch eine App. Desktop steht bei TradingView, weil die Seite ein Programm für den Rechner beschreibt.
Schreib die Filter auf, bevor du die Liste liest, und speichere Datum und Universum. Ein Treffer von gestern kann heute durch einen neuen Abschlussbericht kippen. Export oder eine Watchlist hilft, die Liste festzuhalten. Fehlt beides, bleibt ein Screenshot der ehrliche Beleg.
Auf der Einzelseite und unter dem Pfad /aktienanalyse/, mit dem kleineren Slug zuerst und dem Trenner -vs-. aktien-guide gegen MarketScreener liegt damit unter aktien-guide-vs-marketscreener. Jede Paarung gibt es einmal.